Polizei im Einsatz auf der Autobahn. Symbolfoto: Pascal Höfig
Polizei im Einsatz auf der Autobahn. Symbolfoto: Pascal Höfig

Fahrstreifenwechsel auf A 3 mit schweren Folgen: Fahrzeug überschlägt sich

Am Mittwochabend führte ein Fahrstreifenwechsel auf der A 3 zu einem Unfall mit schweren Folgen. Ein Fahrzeug überschlug sich. Eine Person wurde schwer verletzt. Den Sachschaden schätzt die Autobahnpolizei auf etwa 25.000 Euro.

Fahrzeug übersehen

Gegen 18:00 Uhr war eine 31-jährige Autofahrerin auf der dort dreispurigen Autobahn in Richtung Frankfurt unterwegs. Etwa auf Höhe des Autobahndreiecks Würzburg-West wechselte sie vom mittleren auf den linken Fahrstreifen. Nach Erkenntnissen der Polizeibeamten übersah sie dabei einen Citroen, der dort mit hoher Geschwindigkeit folgte. Es kam zu einer Berührung der beiden Fahrzeuge.

Mehrfach überschlagen

Die Frau geriet dadurch mit ihrem Volvo nach rechts, prallte auf einen rechts fahrenden Sattelzug und kam im Grünstreifen neben der Fahrbahn zum Stehen. Der 21 Jahre alte Citroen-Fahrer schleuderte gegen die Seite desselben Lasters und überschlug sich mehrfach. Total beschädigt blieb der Wagen auf dem Dach liegen.

Der junge Mann wurde dabei schwer verletzt, konnte sich aber selbst aus dem Wrack befreien. Er wurde in eine Klinik gebracht. Sowohl die Autofahrerin als auch der 32-jährige Lasterfahrer kamen mit dem Schrecken davon.

Kilometerlanger Stau

Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Kist unterstützten die Beamten bei der Absicherung der Unfallstelle. Während der Bergungs- und Reinigungsarbeiten leitete die Autobahnpolizei den Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei. Es bildete sich ein kilometerlanger Stau.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried.

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