Festung Marienberg. Foto: Pascal Höfig
Festung Marienberg. Foto: Pascal Höfig

Infoangebot: Das steht im Green City Plan

Vor nur 5 Monaten fiel der Startschuss, morgen, am 5. Juli 2018, werden die Ergebnisse präsentiert: Der Green City Plan der Stadt Würzburg ist erstellt. Der Input aus einer Online-Umfrage, eine Bürgerinformationsveranstaltung sowie die Beteiligung von lokalen Experten und Fachberatern aus Wissenschaft und Wirtschaft ergaben ein Paket mit 28 aufeinander abgestimmten Maßnahmen.

Von City-Hubs bis flexible ÖPNV-Angebote

Von City-Hubs zur Bündelung von Warenlieferungen über Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge und flexible ÖPNV-Angebote bis hin zur Verbesserung der Fahrradinfrastruktur: Im Zusammenwirken der einzelnen Maßnahmen können sich Mobilitätsmuster ändern und attraktive Gesamtangebote entstehen, welche die Nachhaltigkeit und Lebensqualität in Würzburg steigern. So ergaben die Berechnungen der Technischen Universität München unter anderem, dass anhand dieser Maßnahmen eine dauerhafte Unterschreitung der EU-Grenzwerte für Stickoxidbelastungen in Würzburg erreicht werden kann.

Information für Jedermann

Am Donnerstag, 5. Juli, erhalten nun alle Interessierten ab 14 Uhr die Möglichkeit, sich im Detail über die ausgewählten und bewerteten Maßnahmen zu informieren. Hierzu werden im Wappensaal im Würzburger Rathaus die Beschreibungen der Maßnahmen ausgehängt. Fachberater stehen bereit, um Fragen zu beantworten und über den Entwicklungsprozess zu informieren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Gleichzeitig Stadtratsbeschluss

Während der Ausstellung wird im benachbarten Sitzungssaal der Beschluss zum Green-City Plan durch den Stadtrat gefasst. Die entsprechenden Sitzungsunterlagen sowie die einzelnen Berichtsteile des Green-City Plans (Masterplan-Rahmenkonzept der Technischen Univeristät München, Teilkonzept zur urbanen Logistik der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg Schweinfurt sowie das Teilkonzept zum umweltorientierten Verkehrs- und Mobilitätsmanagement der Siemens AG/
VMZ Berlin) können über das Bürgerinformationssystem abgerufen werden oder unter www.wuerzburg.de/greencity.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Stadt Würzburg. 

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