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Im Fußball stehen einige Spielerwechsel an. Foto: Pascal Höfig
Symbolfoto Fußball. Foto: Pascal Höfig

Schienenersatzverkehr bei WM-Spielen der deutschen Mannschaft

Mit der Fußball-Weltmeisterschaft verwandelt sich die Würzburger Innenstadt während der Deutschland-Spiele in eine Fanmeile. Straßenbahnen können in dieser Zeit zwischen Sanderring und Hauptbahnhof und teilweise in die Zellerau und nach Grombühl nicht fahren. Daher wird ein Schienenersatzverkehr mit Omnibussen eingerichtet.

Alle infos zu den Fahrzeiten zur WM

Verkehrsänderungen am Wochenende

Bei einem deutschen WM-Spiel am Wochenende fahren die letzten Straßenbahnen zwischen Hauptbahnhof und Sanderring ca. eine Stunde vor Spielbeginn. Anschließend verkehren die Straßenbahnlinien zwischen Sanderau, Heidingsfeld, Heuchelhof und Rottenbauer. Am Sanderglacis wird eine Ersatzhaltestelle für die Fahrgäste der Straßenbahnen eingerichtet. Richtung Busbahnhof, in die Zellerau und nach Grombühl fährt an der Omnibushaltestelle Sanderring immer ein Anschlussomnibus. Teilweise können Haltestellen Richtung Zellerau aber nicht angefahren werden.

Verkehrsänderungen unter der Woche

Fällt ein Spiel der deutschen Mannschaft auf einen Wochentag,  verkehren die letzten Straßenbahnen zwischen Hauptbahnhof und Sanderring ebenfalls ca. eine Stunde vor Spielbeginn. Anschließend fahren die Straßenbahnlinien zwischen Sanderau, Heidingsfeld, Heuchelhof  und Rottenbauer sowie zwischen Zellerau, Hauptbahnhof und Grombühl. Für die Fahrtstrecke Sanderring – Hauptbahnhof und zurück wird ein Schienenersatzverkehr mit Omnibussen eingerichtet.

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Bei Spielbeginn um 20 Uhr fahren die Straßenbahnen und Busse wie bei den Spielen am Wochenende.

Fahrgäste werden über Abwandlungen informiert

Erfahrungen aus der Vergangenheit haben gezeigt, dass zeitweise die Juliuspromenande nicht befahrbar ist. Bei eventuellen Sperrungen sucht die Verkehrsleitstelle nach neuen Fahrwegen. Fahrgäste werden durch Anzeigen der Dynamischen Fahrgastinformation, Hinweise an den Haltestellen und durch Personal vor Ort über die Änderungen informiert.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der WVV. 

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