Nahversorgungszentrum "Hubland Center". Foto: Pascal Höfig
Nahversorgungszentrum "Hubland Center". Foto: Pascal Höfig

Nahversorgungszentrum im neuen Stadtteil Hubland eröffnet

Die Entwicklung im neuen Stadtteil Hubland geht zügig voran: Neuer Wohnraum wurde bereits geschaffen und ist teilweise auch schon bewohnt, die Landesgartenschau zieht tausende Besucher ans Hubland und jetzt kann man auch für den täglichen Gebrauch einkaufen gehen. Das Nahversorgungszentrum „Hubland Center“ hat seit heute seine Türen geöffnet – wenn auch noch nicht alle Geschäfte eröffnet sind.

13 Unternehmen

Der ehemalige Flugzeughangar mit neuen Nebengebäuden vereint in Zukunft 13 Unternehmen unter einem Dach – vom Supermarkt, über einen Discounter, Apotheke, Fitnessstudio, Filiale einer Drogeriekette bis hin zu einer Bankfiliale und Gastronomie.

Nahversorgungszentrum "Hubland Center". Foto: Pascal Höfig

Nahversorgungszentrum „Hubland Center“. Foto: Pascal Höfig

81 Wohnungen, über 300 Parkplätze

Doch neben vielen Geschäften gibt es auch neue Wohnungen – was die Würzburger besonders freuen dürfte. Laut Mainpost befinden sich im Obergeschoss des ehemaligen Hangars 60 Wohnungen, im Nebengebäude rechts davon gibt es noch einmal 21. Die Wohnungen sind laut Mainpost Ein- und Zweizimmerwohnungen. Rund 3.700 Quadratmeter misst die Fläche der Wohnungen, die Flächen der Läden im Hubland Center circa 5.000 Quadratmeter, so die Mainpost. Es gibt außerdem insgesamt 332 Parkplätze, 94 oberirdisch und 228 in einer Tiefgarage, heißt es in Berichten der Mainpost.

Das Hubland Center im neuen Stadtteil. Foto: Pascal Höfig

Das Hubland Center im neuen Stadtteil. Foto: Pascal Höfig

Investoren für das geschätzte 50 Millionen-Projekt sind laut Mainpost die allobjekt Gewerbe-Immobilien GmbH & Co.KG., ein Partner aus den Niederlanden, die Ten Brinke Group, und deren Ableger aus Regensburg. Die allobjekt GmbH hat laut Mainpost nach einem Architektenwettbewerb die Zusage für das Großprojekt bekommen. Beide Partner bauen in der Nähe des Hubland Centers zudem weitere 80 Mietwohnungen, so die Mainpost.

- ANZEIGE -

AUCH INTERESSANT