Universität am Hubland. Foto: Pascal Höfig
Universität am Hubland. Foto: Pascal Höfig

5 Bib-Typen, die jeder kennt

Das Sommersemester ist schon wieder in vollem Gange – doch einige genießen noch die Ruhe vor dem Sturm, andere sind schon fleißig am Lernen. Ein beliebter Platz dafür sind natürlich die Bibliotheken. Dort trifft man auf jeden Fall auf die verschiedensten Typen. Schreibt uns doch in die Kommentare, ob ihr auch einen oder mehrere der folgenden Bib-Typen im Freundeskreis habt.

Der Übermotivierte

Der Übermotivierte geht schon vor Semesterbeginn in die Bib, um dort die Inhalte des letzten Semesters wieder aufzufrischen. Er kennt so etwas wie Semesterferien und Entspannung nicht und will auch nach der Prüfungsphase noch am Ball bleiben. Zusätzlich informiert er sich über Themen, die weit über den Unistoff hinausgehen, um sich noch besser zu bilden.

Daran erkennt man ihn: Immer mit der Bib-Bag unterwegs, sitzt auch nach der Klausurenphase in der Bib und lernt, Lebensmotto: „Man lernt nie aus.“

Der Last-Minute-Lerner

Der Last-Minute-Lerner praktiziert „Bulimie-Lernen“, was soviel heißt, wie kurz vor der Prüfung den Stoff einprägen und direkt danach wieder vergessen. Man sieht ihn erst am Ende des Semesters oder in der Nacht vor der jeweiligen Prüfung, das restliche Semester genießt er sein Studentenleben mit Partys.

Daran erkennt man ihn: massenweise Energydrinks dabei, Augenringe, der komplette Klausurstoff liegt auf dem Tisch, Lebensmotto: „Was du heute kannst besorgen, das verschiebe stets auf morgen.“

Der Pausen-Macher

Der Pausen-Macher verbringt mehr Zeit draußen in Lernpausen, als er an seinem Platz sitzt. Er motiviert sich mit einer Lernpause nach einer Seite lesen und benötigt daher viel mehr Zeit, um den Stoff zu wiederholen und zu lernen.

Daran erkennt man ihn: Bib-Parkscheibe liegt scheinbar dauerhaft auf dem Platz, komplettes 6-Gänge Menü in der Tasche inkl. einiger Snacks, Lebensmotto: „In der Ruhe liegt die Kraft.“

Der DJ

Der DJ geht nur mit musikalischer Unterstützung in die Bib. Er dreht die Musik so laut auf, dass man sie trotz Kopfhörern im ganzen Lesesaal hören kann. So unterhält er alle mehr oder weniger Lernwilligen und zwingt sie meistens zu einer Lernpause aus mangelnder Konzentration.

Daran erkennt man ihn: Hat immer Kopfhörer auf, man hört ihn definitiv, Lebensmotto: „I love to entertain you!“

Der Nichtlerner

Der Nichtlerner genießt die schönste Zeit seines Lebens. Er geht in keine Vorlesung, besitzt kein einziges Lehrbuch und lernt auch nicht. Auch wenn niemand weiß wie, er besteht trotzdem seine Prüfungen irgendwie.

Daran erkennt man ihn: Man sieht ihn nur zur Prüfung in der Uni, aber er ist auf jeder Party anzutreffen, Lebensmotto: „Knapp, aber passt schon.“

Bib-Öffnungszeiten in Würzburg

Und zum Schluss gibt’s noch die Öffnungszeiten, denn früher oder später – und sei es nur für ein Buch – muss sie sowieso jeder mal aufsuchen: In Würzburg kann die Zentralbib am Campus bis 24 Uhr genutzt werden. Am Wochenende schließt sie um 22 Uhr ihre Türen. An Feiertagen bleibt sie geschlossen. Die Teilbibliotheken haben allerdings alle unterschiedliche Öffnungszeiten, die sich zwischen 8 und 23 Uhr bewegen. Am besten vor dem Gang in die Bib erstmal die Zeiten checken.

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