Über 60 Rettungskräfte versorgten während und nach dem Marathon insgesamt 35 Läufer mit unterschiedlichen Erschöpfungszuständen und Verletzungen. (Foto: Christoph Fleschutz / Johanniter)
Über 60 Rettungskräfte versorgten während und nach dem Marathon insgesamt 35 Läufer mit unterschiedlichen Erschöpfungszuständen und Verletzungen. (Foto: Christoph Fleschutz / Johanniter)

Hektisches Einsatzaufkommen beim iwelt-Marathon 2018

Die Johanniter blicken auf einen turbulenten Verlauf des iwelt-Marathons heute in Würzburg zurück.

Insgesamt 35 Personen versorgt

„Die drückende Hitze stellte einige Läufer und deren Kreislauf vor körperliche Herausforderungen, sodass unsere Helfer insgesamt 35 Personen aufgrund von unterschiedlichen Erschöpfungszuständen und Verletzungen vor Ort und im Start-Ziel-Bereich versorgt haben. Vier davon haben wir zur weiteren Behandlung in Würzburger Krankenhäuser gebracht“, berichtet Uwe Kinstle, Einsatzleiter der Würzburger Johanniter in einer Pressemitteilung.

„Vereinzelt war es für unsere Helfer sehr hektisch, da aufgrund des schwülen Wetters einige Parallel-Einsätze über die komplette Laufstrecke entstanden. Da waren die Absprachen und Koordinierungen untereinander besonders wichtig, die von unseren erfahrenen Helfern sehr gut getroffen wurden.“

Logistische Herausforderung

Für den Sanitätsdienst standen die Johanniter auch beim 18. Marathon vor einer logistischen Herausforderung.

„Damit wir innerhalb von wenigen Minuten an jeder Stelle des Stadtparcours Erste Hilfe leisten konnten, waren an der rund 42 km langen Marathonstrecke über 60 Rettungskräfte mit zahlreichen Rettungswagen, Motorrädern und Fußstreifen im Einsatz“, berichtet Kinstle.

Neben den Johannitern aus Nürnberg, Schlüsselfeld, Schweinfurt und Würzburg sorgten weitere Rettungskräfte vom BRK und den Maltesern für die Sicherheit der Läufer.

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