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Partnerschaft. Symbolfoto: Pascal Höfig
Partnerschaft. Symbolfoto: Pascal Höfig

6 Gründe, einen Würzburger Studenten zu Daten

Unser Artikel „4 Gründe, keinen Würzburger zu Daten“ im letzten Jahr hat für einigen Wirbel in der Community gesorgt. Da der Artikel auch bei dem ein oder anderen Empörung hervorgerufen hat, haben wir nun beschlossen, auch mal die positive Seite zu beleuchten und uns diesmal eine spezielle Gruppe herausgepickt: Die Studierenden! Schließlich ist Würzburg mit der Julius-Maximilians-Universität und der FH Würzburg-Schweinfurt die Studentenstadt Nummer 1 in der Umgebung und einen Studierenden zu Daten kann wirklich auch Vorteile haben, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Noch eine kurze Anmerkung: Wenn von Studenten und Studierenden die Rede ist, sind natürlich immer beide Geschlechter gemeint.

Viel Zeit

Oft ist es so, dass Studenten nur drei oder vier Tage pro Woche Vorlesungen haben. Der Rest der Zeit ist zum „Lernen“ da. Aber jeder weiß natürlich, dass die Tätigkeit des Lernens meistens bis in die Prüfungsphase aufgeschoben wird. Da bleibt genug Zeit für Zweisamkeit, die man unbeschwert genießen kann. Und nicht ganz uninteressant ist auch die Tatsache, dass man oft ausschlafen kann, ganz nach dem Motto, 8 Uhr Vorlesung ist viel zu unmenschlich. Wer also morgens selbst ein bisschen mehr Zeit hat, ist mit einem Studenten gut bedient.

Gesprächsstoff

Mit Abi und angestrebtem Bachelor- oder sogar Masterabschluss gehört der Student eindeutig zur Bildungselite. Da kann es passieren, dass man sich an einem Mittwochabend mit einem Bier auf einer Couch wiederfindet und die Pro- und Contra-Punkte von Gendering im Alltag diskutiert. Natürlich kann der Inhalt der Diskussion stark variieren, je nachdem, welches Studienfach euer Herzblatt gewählt hat. Auf jeden Fall kann man viele interessante Gespräche führen und auch einiges Lernen, wenn man sich darauf einlässt. Langweilig wird es – was den Gesprächsstoff angeht – also nie!

Entspannter Lebensstil

Viele Studenten müssen oft lernen, mit relativ wenig in puncto Lebensstil auszukommen und das ist auch für mögliche Durststrecken im späteren Leben durchaus nicht verkehrt. Die Wohnung ist klein und das Budget auch, denn viel arbeiten kann man nicht, und wenn doch, dann bekommt man oftmals nur den Mindestlohn. Besonders luxuriös leben kann man also nicht, aber das muss ja nichts Schlechtes sein. Studenten lernen sehr schnell, auf was man verzichten kann und was man dringend benötigt. Außerdem sind sie quasi gezwungen, auf unnötige materielle Dinge zu verzichten, da zu viel sowieso nicht in die Studentenbude passt.

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Viel auf Reisen

Studenten haben, wie gesagt, viel Zeit, vor allem in den Semesterferien. Wenn man Glück hat, dauern diese um die sechs bis acht Wochen. In dieser Zeit geht ein Student gerne mal auf Reisen – und nimmt seine Liebsten natürlich mit. So ist man viel unterwegs und kann zusammen die Welt erkunden. Allerdings nicht in Luxushotels oder auf Kreuzfahrtschiffen, sondern mit dem Rücksack auf dem Rücken von Hostel zu Hostel tingelnd. Das nennen wir Abenteuer!

Weltoffenheit

Nicht nur aufgrund der vielen Reisen ist ein Student meistens sehr weltoffen. Auch der Umgang mit jungen Leuten aus aller Welt kann dazu beitragen. An den Würzburger Hochschulen studieren viele Erasmus-Studenten und generell Studenten aus dem Ausland, von denen man durchaus lernen kann. Außerdem werden in der Uni und FH regelmäßig Veranstaltungen organisiert, bei denen sensible Themen diskutiert werden. Das führt dazu, dass man viele verschiedene Sichtweisen auf ein Thema bekommt, was wiederum dazu führt, dass man die Welt nicht nur in Schwarz und Weiß unterteilt.

Interesse

Die meisten Studenten haben ihren Studiengang gewählt, weil sie sich dafür interessieren. Das bedeutet wiederum, dass sie zumindest eine grobe Ahnung haben, wo im Leben sie später landen wollen. Selbst diejenigen, die ihren Studiengang nur begonnen haben, um irgendetwas zu studieren, kommen oft irgendwann auf den Geschmack und sind zufrieden mit ihrer Wahl. Na gut, bei so manchem Würzburger Studi könnte man zwar ab und an mal das Gefühl bekommen, er möchte einfach nur so viel Geld scheffeln wie irgend möglich – aber auch das ist kein Problem. Immerhin hat man sich mit diesem Exemplar einen potentiell reichen Partner geangelt.

Zum Schluss

Wie immer ist das nur eine Auswahl unserer Redaktion – über die man auch mal gerne Schmunzeln darf. Wenn ihr mehr Gründe findet, ab in die Kommentare damit! Und natürlich trifft auch diesmal nicht alles auf jeden Studenten zu. Wo die Liebe hinfällt ist sie auch gut aufgehoben, also wenn der Schatz der oder die Richtige ist, dann sind alle anderen Umstände meist ohnehin zweitrangig.

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