Die Ruderer aus Würzburg sind für den Wettbewerb "Sterne des Sports" nominiert. Foto: Tobias Wittenzellner (Donau TV).
Die Ruderer aus Würzburg sind für den Wettbewerb "Sterne des Sports" nominiert. Foto: Tobias Wittenzellner (Donau TV).

Würzburger Ruderer für „Sterne des Sports“ nominiert

Bereits zum dritten Mal findet in diesem Jahr der DOSB (Deutsche Olympische Sportbund) Wettbewerb „Sterne des Sports“ statt. In Zusammenarbeit mit der ARD wird auch ein Publikumspreis verliehen, für den die Würzburger Rudergemeinschaft Olympos Würzburg e.V. nominiert wurde!

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Neben dem Verein aus unserer Domstadt haben noch der Sportverein Grün-weiß Braunshausen aus NRW und SV Rot-Weiß Viktoria Mitte 08 e.V. aus Berlin die Möglichkeit den Publikumspreis zu erhalten. Abstimmen kann man per Klick noch bis zum kommenden Dienstag, den 23.01.2018 um 12:00 Uhr unter www.sterne-des-sports.de.

Noch bis kommenden Dienstag um 12 Uhr kann abgestimmt werden. Foto: E. Suffa.

Noch bis kommenden Dienstag um 12 Uhr kann abgestimmt werden. Foto: E. Suffa.

Der Gewinner wird am 23. Januar 2018 im Rahmen der Vorabendveranstaltung zur Preisverleihung „Sterne des Sports“ in Gold 2017 gemeinsam mit der ARD ausgezeichnet.

Im Rahmen des Wettbewerbs „Sterne des Sports“ 2017 wird auch in diesem Jahr gemeinsam mit der ARD ein Publikumspreis verliehen.

ROW – Rudergemeinschaft Olympos Würzburg

ROW, das sind ehemalige Spitzenruderer, aber auch Breitensportler und Sportler mit unterschiedlichsten körperlichen, mentalen und sozialen Einschränkungen. Vor allem aber Menschen, die in den letzten beiden Jahren für das Rudern begeistert werden konnten. Gemeinsamer Sport, aber auch Tugenden wie Solidarität, Kameradschaft und Fairness verbinden uns. Deshalb gibt es zwischen diesen Gruppen keinen „Leistungsdünkel“ sondern gegenseitiges Verständnis und Achtung.

Rudern für alle lautet das Vereinsmotto und dies umzusetzen ist für die Verantwortlichen Anspruch und Ansporn zugleich. Zahlreiche Auszeichnungen zeigen, wie gut dies gelingt. Unterstützt wird der Verein vom Akademischen Ruderclub in der Mergentheimer Str. 11, der einen Teil seines Bootsplatzes zur Verfügung stellt.

Die Würzburger Ruderer sind für den Wettbewerb "Sterne des Sports" nominiert. Foto: Dominik Fleischmann.

Die Würzburger Ruderer sind für den Wettbewerb „Sterne des Sports“ nominiert. Foto: Dominik Fleischmann.

Die „Sterne des Sports“

Dieser Wettbewerb soll das ehrenamtliche Engagement in Sportvereinen belohnen. Er geht über drei Stufen:

Bronze

Auf der lokalen Ebene schreiben die Volksbanken und Raiffeisenbanken die „Sterne des Sports“ in Bronze aus. Sie versuchen möglichst viele Sportvereine aus der Region zu motivieren, sich für die „Sterne des Sports“ zu bewerben.

Wer hier nicht mitmacht, hat auch auf den folgenden Ebenen keine Chance mehr, am Wettbewerb teilzunehmen. Eine Jury bewertet alle eingegangenen Bewerbungen und wählt daraus den Gewinner. Dieser wird mit dem „Großen Stern des Sports“ in Bronze ausgezeichnet, verbunden mit einer Geldprämie von ca. 1.500 Euro. Mit dem ersten Platz hat sich dieser Sportverein automatisch für das Landesfinale um die „Sterne des Sports“ in Silber qualifiziert.

Silber

Auf der Landesebene, für die die Genossenschaftsverbände zusammen mit den Landessportbünden die organisatorische Verantwortung tragen, konkurrieren alle Bronzesieger aus einem Genossenschaftsgebiet um den „Großen Stern des Sports“ in Silber.

Die Auszeichnung ist in der Regel mit 2.500 Euro dotiert. Auf dieser Ebene entscheidet eine weitere kompetente Jury über die Reihenfolge. Wer sich hier durchsetzt, hat als Landessieger den Sprung ins Bundesfinale um die „Sterne des Sports“ in Gold geschafft.

Gold

Aus allen Landessiegern wird von einer Jury der Bundessieger gewählt. Der Sieger wird bei einer feierlichen Preisverleihung auf Bundesebene mit dem „Großen Stern des Sports“ in Gold geehrt und kann sich auf ein Preisgeld von 10.000 Euro freuen. Die Verantwortung für das Bundesfinale liegt beim BVR und dem DOSB.

In den vergangenen Jahren haben bei den „Sternen des Sports“ in Gold abwechselnd die Bundeskanzlerin und der Bundespräsident die Auszeichnungen persönlich an alle Finalisten überreicht.

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