Babyfüße. Foto: Nina Maiores
Babyfüße. Foto: Nina Maiores

Kreißsaal & Co: Hier kann man in Würzburg entbinden

Immer mehr Babys kommen auf die Welt, auch in Würzburg ist die Geburtenrate steigend: 2017 wurden zum Beispiel im Kreißsaal der Missioklinik 2.099 Kinder geboren. Da stellt sich die Frage, wo man sein Kind in Würzburg entbinden kann. Um diese Entscheidung zu erleichtern, ist hier eine Übersicht aller Möglichkeiten, ein Baby in Würzburg auf die Welt zu bringen.

Missionsärztliche Klinik Würzburg gGmbH

Salvatorstraße 7, 97067 Würzburg

Im Stadtteil Frauenland befindet sich die Missionsärztliche Klinik kurz Missio genannt. Dort werden jährlich mehr als 1.700 Kinder geboren. Die Klinik bietet moderne Medizin auf höchstem Niveau, verbunden mit menschlicher Zuwendung, sowie hohe Qualität und gute Ausbildung der Ärzteschaft, der Pflege und des Funktionspersonals.

Universitäts-Frauenklinik Würzburg

Josef-Schneider-Straße 4, 97080 Würzburg

Eines der größten, bekanntesten und beliebtesten Kliniken sind wohl die Universitätskliniken in Würzburg im Stadtteil Grombühl. Die Universitäts-Frauenklinik begleitet Frauen vom Kinderwunsch bis zur individuellen Geburtshilfe. Das oberste Ziel des Teams im Kreißsaal ist eine sanfte und natürliche Geburt zu ermöglichen.

mainGeburtshaus

Brücknerstraße 4, 97080 Würzburg | Umzug 2019: Äußere Aumühlstraße 12

Das mainGeburtshaus legt den Fokus voll und ganz auf die individuelle, persönliche und kompetente Betreuung in Sachen Schwangerschaften und Geburten. Das Wohl des Babys und der Mutter steht an oberster Stelle. Außerdem bietet das Geburtshaus auch die Möglichkeit einer Hausgeburt an.

Immer beliebter: Hausgeburten

Wie bereits bei mainGeburtshaus genannt, werden Hausgeburten für werdende Mütter immer öfter in Betracht gezogen. Doch was genau sind die Vorteile und Risiken einer solchen Hausgeburt? Ein Vorteil ist, dass man dort ist, wo man sich sicher und vertraut fühlt. Es geht also um den Aspekt des Wohlfühlens. Zudem hat man die ständige Betreuung einer Hebamme, die Zuhause besser auf Sorgen und Bedürfnisse eingehen kann, als ein Arzt in einer Klinik, der oft wenig Zeit hat.

Der Nachteil einer Hausgeburt ist im Allgemeinen, dass man bei Komplikationen dann sowieso in die Klinik muss. Allerdings gehen die Hausgeburtshebammen kein Risiko ein. Selbst wenn es dann zu einer Geburt in einer Klinik durch eine vorsorgliche Verlegung kommt, stellt sich diese im Nachhinein oft als nicht lebensnotwendig heraus und die Geburt endet auf normalem Weg. Klar ist aber, dass Risikoschwangere generell ins Krankenhaus gehen sollten.

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