Würzburg erleben

Erhebliche Straßenschäden am Hubland Campus Nord. Foto: LHG Würzburg

LHG kritisiert gravierende Straßenschäden am Hubland

19. Dezember 2017

FDP-Stadtrat Joachim Spatz und LHG Würzburg kritisieren die Versäumnisse der Universität Würzburg beim Erhalt der Straßen am Campus Hubland-Nord, so heißt es in einer Pressemitteilung.

Die Straßen des Nordcampus weisen seit Monaten gravierende Schäden auf. Besonders auffällig ist dies beispielsweise am Josef-Martin-Weg, wo eine ordnungsgemäße Nutzung der Straßen kaum noch möglich ist. Markus Bohn, der Vorsitzende der LHG Würzburg meint dazu: „Wir haben kein Verständnis dafür, dass die Universität die Infrastruktur am Campus so verkommen lässt. Wenn das Gelände in Zukunft stärker genutzt werden soll, müssen die Schäden schleunigst behoben werden. In dem katastrophalen Zustand, in dem die Straßen sind, stellen sie eine eklatante Gefahr für Mitarbeiter und Kommilitonen dar.“

Schlaglöcher und Risse

Der Boden weist unzählige Risse und Schlaglöcher auf. Herausgebrochene Straßenteile liegen teilweise auf der Fahrbahn. Nicht nur werden dadurch die Busse der WVV schneller abgenutzt, was die Stadt Würzburg langfristig viel Geld kosten kann, sie stellen auch eine Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer dar. Insbesondere Fahrradfahrer können bei kurzer Unachtsamkeit über die herumliegenden Straßenteile und Schlaglöcher stolpern.

Schlaglöcher und Straßenschäden am Campus Nord. Foto: LHG Würzburg

Joachim Spatz meint dazu: „Die Universität behilft sich momentan mit provisorischen Absperrungen. Das ist längerfristig nicht zielführend und erfordert eine schnellstmögliche Beseitigung der Straßenmängel.“

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Liberalen Hochschulgruppe.