Mit der "smartflower" kann sich ein kleiner Familienhaushalt selbst mit Strom versorgen. Foto: WVV
Mit der "smartflower" kann sich ein kleiner Familienhaushalt selbst mit Strom versorgen. Foto: WVV

„Smartflower“: Weltweit erstes All-in-one-Solarsystem

Für die Zukunft gemacht

Alternative Energiegewinnung rückt immer mehr in den Fokus. Denn viele Leute und Unternehmen denken mittlerweile über alternative Wege der Stromversorgung nach, investieren in Solaranlagen und sorgen so nicht nur für eine nachhaltige Energiegewinnung, sondern auch ein Stück weit Unabhängigkeit.

Die WVV setzt sich als regionaler Energielieferant stark zu Gunsten unserer Umwelt ein und holt nun, dank einer Kooperation, High-End-Technologie in Form der „smartflower“ nach Würzburg – eine echte Revolution im Bereich der Solarenergie. Am WVV-Energie-Stand an der Mainfrankenmesse vom 30.09. bis zum 08.10. könnt Ihr Euch neben vielen anderen Dingen das gute Stück genauer ansehen. Aber welche Punkte sprechen denn nun wirklich für so ein All-in-one-Solarsystem?

Mehr Ertrag

Die innovative Technik der „smartflower“ macht es möglich, dass man fast 40% mehr Energie gewinnen kann als mit herkömmlichen Solarpanels auf dem Dach. Denn ähnlich wie eine Sonnenblume folgt sie der Sonne und ist dabei perfekt im 90 Grad Winkel ausgerichtet, sogar im Winter. Somit erzeugt eine „smartflower“ über ein Jahr gerechnet rund 4.000 kWh und kann mit der gewonnenen Energie knapp einen durchschnittlichen Familienhaushalt versorgen.

Allein in einer einzigen Stunde sammelt die Blume genug Strom, um volle 15 Stunden lang die aktuelle Lieblingsserie zu suchten oder um das Smartphone 101-mal zu laden. Wartet man dann einen ganzen Tag, könnte man mit vollen 17 Waschmaschinen eine Wäsche-Party schmeißen oder man investiert in ein Elektroauto und fährt von der erzeugten Energie rund 100km.

Umzug? Kein Problem!

Ein Umzug stellt mit der „smartflower“ absolut kein Problem dar. Es müssen lediglich die vier Verankerungsschrauben gelöst werden und die „smartflower“ ist für einen Transport bereit – in der neuen Heimat kann sie dann an neuer Stelle platziert werden. Auf jeden Fall viel einfacher und stressfreier als herkömmliche Solarpanels auf dem Dach.

Selbstreinigend – und dadurch mehr Leistung

Oftmals wird bei den herkömmlichen Aufdachanlagen Energiepotential durch Staubablagerungen, Sand oder Schnee verschenkt. Fast 5% der Leistung, die einfach verloren geht. Mit der „smartflower“ kann dies nicht mehr passieren. Da sie sich jeden Tag neu ent- und am Ende des Tages auch wieder zusammenfaltet, reinigt sie sich täglich von ganz allein. Aufwändiges Reinigen war gestern!

Innovative Konstruktion

Bei Solaranlagen gilt: Je kühler, desto besser! Häufig staut sich bei den herkömmlichen Aufdachanlagen heiße Luft in den Panels und drückt dadurch den Ertrag um bis zu 5%. Bei der „smartflower“ ist dies anders. Aufgrund der innovativen Konstruktion ist es unmöglich, dass sich heiße Luft im System anstaut. Dadurch sind die Blümchen im Vergleich zu ihren Verwandten auf dem Dach um 10-20% kühler und liefern dazu rund 5-10% mehr Energie.

Sicherheit bei Wind

Jetzt wird sich der ein oder andere die Frage stellen, ob starker Wind der „smartflower“ etwas anhaben kann? Vielleicht können die einzelnen Teile durch zu starke Windeinwirkung verbogen werden? Die Antwort lautet ganz klar: Nein! Im laufenden Betrieb überwachen integrierte Sensoren die Windgeschwindigkeit rund um die Uhr. Sobald der Wind eine Geschwindigkeit von 54km/h erreicht hat, schwenkt die „smartflower“ in ihre erste Sicherheitsposition.

Steigt der Wind noch weiter an, faltet sie sich zusammen und nimmt die Abend/Nacht-Position ein. Sobald der Wind abnimmt, entfaltet sie sich wieder. Somit schützt sich die innovative Blume selbst vor Schäden.

Schweißtreibender Aufbau?

Stundenlanges Schleppen und ein schweißtreibender Aufbau um die High-end-Technologie in Betrieb zu nehmen? Nicht mit der „smartflower“. Die Energieblume wird als Komplettsystem geliefert und der Aufbau dauert gerade mal eine Stunde. Lediglich ein festes Fundament, wie beispielsweise Beton, ist von Nöten, um die „smartflower“ fest mit dem Untergrund zu verschrauben. Sobald sie aufgebaut ist, kann es auch schon losgehen und die Blume beginnt effizient Energie zu speichern.

Jetzt informieren – am WVV-Stand der Mainfrankenmesse

Die Mainfrankenmesse 2017 steht vor der Tür: Am 30. September öffnet die große Verbrauchermesse ihre Tore und bietet das Beste aus Handwerk, Handel, Industrie und Dienstleistungen.

Auch die WVV wird mit einem Energie-Stand (Nummer 954) und einem Active-Stand (Nummer 942) vor Ort vertreten sein. Wessen Interesse an der „smartflower“ oder generell am Thema Solaranlagen geweckt wurde, kann sich am Energie-Stand beraten lassen. Zudem wird das Thema E-Mobility eine große Rolle spielen. Neben den umfangreichen Informationsmöglichkeiten wartet auch ein Coffee-Bike darauf, entdeckt zu werden.

Das ist WVV-Active! 

Am Active-Stand werden alle Fragen zum neuen Tarif „WVV Active“ von den Experten beantwortet. Hierbei besteht auch die Möglichkeit, einen von drei Garmin Fitness-Trackern, zu gewinnen. Oder man versucht sein Glück beim Bogenschießen oder 100m-Sprint bei der Wii-Challenge.

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