THE-Ranking: Uni weltweit auf Platz 165 aufgestiegen

21 Plätze gut gemacht

Die Universität Würzburg hat sich in der aktuellen Ausgabe des Times Higher Education World University Rankings (THE) deutlich verbessert. Unter den 1.000 untersuchten Universitäten weltweit landet sie im Gesamtergebnis auf Platz 165 und hat damit einen Zugewinn um 21 Plätze erzielt. Im Ranking des Vorjahres war sie noch auf Platz 186 zu finden.

Universitätspräsident Prof. Dr. Alfred Forchel sagt: „Mit der verbesserten Platzierung im THE-Ranking werden die herausragenden Leistungen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unserer Universität honoriert. Ich sehe die Universität auf gutem Wege, in den nächsten Jahren in die Gruppe der 150 weltbesten Universitäten vorzudringen.“

THE-Ranking Bewertung

In fünf Kategorien vergleicht das THE-Ranking die Leistung der untersuchten Universitäten: Lehre, Forschung, Zitationen, Drittmittel aus der Wirtschaft und Internationalität. Dabei werden unterschiedliche Kriterien herangezogen – wie etwa Anzahl der Publikationen, Zitationen von Artikeln in Fachzeitschriften, Expertenmeinungen oder das Verhältnis von Personal zu Studierenden. Die Einzelergebnisse dieser fünf Kategorien fließen in unterschiedlicher Gewichtung in das Gesamtergebnis ein.

Ihr bestes Ergebnis erzielt die JMU wie schon in der Vergangenheit in der Kategorie „Zitationen“. Von 100 möglichen Punkten erhält sie in diesem Bereich 86,5 und liegt damit deutschlandweit auf Platz 10.

Andere Rankings

Das THE zählt zusammen mit dem Shanghai Ranking zu den führenden Gradmessern akademischer Qualität im internationalen Vergleich. Das gute Abschneiden der Universität Würzburg im THE findet sich ebenfalls in der jüngsten Ausgabe des Shanghai Rankings wieder, dessen Ergebnisse im vergangenen August präsentiert wurden. Dort landet die Julius-Maximilians-Universität im Gesamtergebnis unter den besten 200 Universitäten der Welt und unter den besten 15 in Deutschland.

Mehr Informationen: www.timeshighereducation.co.uk/world-university-rankings/

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Universität Würzburg.

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