Baustelle in der Kaiserstraße. Foto: Pascal Höfig
Baustelle in der Kaiserstraße. Foto: Pascal Höfig

Zweiter Bauabschnitt in der Kaiserstraße

Erneuerung von Gleisen und Pflaster

Die Kaiserstraße ist eine der meist frequentierten Straßenbahn-Strecken in der Stadt, rund 20 Millionen Fahrgäste fahren jährlich mit den Linien 1, 2, 3, 4 und 5. Im Rahmen der Neugestaltung der Kaiserstraße werden deshalb die Gleise ausgetauscht. Außerdem wird das seit fast 30 Jahren nicht mehr ausgetauschte Pflaster ersetzt.

Die Gleise entlang der Kaiserstraße zwischen dem Kaisergärtchen und Barbarossaplatz werden komplett erneuert. Hierzu werden 328 Meter Doppelgleis ausgewechselt sowie die Weiche an der Juliuspromenade in Richtung Schönbornstraße erneuert.

Schienenersatzverkehr

Am 2. Bauwochenende, Freitag, 1.September ab ca. 21:00 Uhr bis Sonntag, 3. September 2017 ganztägig folgt nun der letzte Bauabschnitt bis Barbarossaplatz.

Während der Erneuerung der Gleise wird am kommenden Wochenende ein ganztägiger Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Hierbei fahren die Straßenbahnlinien zwischen Sanderau, Heidingsfeld, Heuchelhof und Rottenbauer. Am Sanderglacis wird eine Ersatzhaltestelle für die Fahrgäste der Straßenbahnen eingerichtet. Richtung Busbahnhof, in die Zellerau und nach Grombühl fährt an der Omnibushaltestelle Sanderring immer ein Anschlussomnibus.

Für die Dauer der Umleitung wird die stadteinwärtige Haltestelle „Neubaustraße“ in die Wirsbergstraße (gegenüber der Polizei) verlegt. Die Haltestellen „Ulmer Hof“ (beide Richtungen), „Congress Centrum“ (beide Richtungen) und „Neunerplatz“ (beide Richtungen) können während des Schienenersatzverkehres nicht angefahren werden. Unser Servicepersonal ist zur Information der Fahrgäste vor Ort.

Zeitweise Lärm und Verspätungen

Während der gesamten Baumaßnahme kann es teilweise zu Verspätungen der Straßenbahnen und der Omnibusse im Schienenersatzverkehr kommen. Aufgrund des Umfangs der Bauarbeiten in Tag- und Nachtarbeit kommt es zeitweise zu Lärm. Die Beeinträchtigungen werden durch zusätzliches Personal und Geräteeinsatz so gering wie möglich gehalten. Wir danken allen für Ihr Verständnis.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der WVV.

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