Parkverbot auf dem Kardinal-Faulhaber-Platz. Foto: Pascal Höfig
Parkverbot auf dem Kardinal-Faulhaber-Platz. Foto: Pascal Höfig

Kardinal-Faulhaber-Platz: Der Tag danach

So geht es weiter

Gestern ist die Abstimmung zur Gestaltung des Kardinal-Faulhaber-Platzes erfolgt. Die Würzburgerinnen und Würzburger stimmten mehrheitlich für einen grünen Platz ohne Tiefgarage. Am Tag danach erläutert die Stadt Würzburg in ihrer Pressemitteilung nun, wie dem mehrheitlichen Willen der Bürgerinnen und Bürgern bestmöglich Rechnung getragen werden kann. Die langfristigen Maßnahmen, die Aufbereitung des Bodens, die landschaftsarchitektonische Gestaltung und die Verkehrsführung benötigen in Umsetzung sicher einen Vorlauf vergleichbar mit der Fußgängerzonengestaltung in der Spiegel- und Eichhornstraße, sie werden schnellstmöglich angegangen.

Erste Maßnahmen werden ergriffen

Um diese Übergangszeit schon im Sinne des Abstimmungsergebnisses zu gestalten, sind Maßnahmen für die temporäre Gestaltung des Platzes zu ergreifen. Damit kurzfristig spürbar ist, dass der Wille des Bürgers ernst genommen und dem hohen Interesse Rechnung getragen wird, wurde heute begonnen, die Oberflächenparkplätze zu beseitigen und eine übergangsweise Begrünung zu schaffen. Die LGS-Wanderbäume kommen hier zu einem Sondereinsatz.

Anwohnerparkplätze verlegt

Halteverbotsschilder wurden bereits aufgestellt. Für die 29 Bewohnerparkplätze, die aktuell auf dem Kardinal-Faulhaber-Platz eingerichtet sind, gibt es Ersatz in der Oeggstraße. Das Umparken kann bis Freitagmittag erfolgen. Die Taxistellplätze werden vor der AOK eingerichtet. Hier befinden sich auch weiterhin drei Behindertenstellplätze. Für die Motorradstellplätze gibt es hingegen keinen Ersatz vor Ort.

Über die weiteren langfristigen Maßnahmen wird im Sitzungslauf im Juli entschieden.

Der Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Stadt Würzburg. 

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