Online Banking mit der Sparkasse Mainfranken Würzburg – sicher, einfach, bequem. Foto: Pascal Höfig
Online Banking mit der Sparkasse Mainfranken Würzburg – sicher, einfach, bequem. Foto: Pascal Höfig

Was muss ich zur Sicherheit beim Online Banking wissen?

Praktisch, kinderleicht – sicher!

Online Banking ist praktisch und zudem auch noch kinderleicht. Innerhalb weniger Minuten sind Überweisungen getätigt, Daueraufträge erstellt und alle Konten im praktischen Überblick gecheckt. Aber wie sieht es bezüglich der Sicherheit aus? Kann man ohne Bedenken auf das Banking im Internet vertrauen?

Wie funktioniert’s? Zwei unterschiedliche Verfahren

Beim Online Banking der Sparkasse Mainfranken Würzburg kann man zwischen zwei verschiedenen Verfahren entscheiden. Beide haben eine Gemeinsamkeit – sie sind einfach in der Handhabung und bestechen durch höchste Sicherheitsstandards.

  • chipTAN: Hierbei wird mit einem TAN-Generator und der Sparkassen Card die TAN selbst erstellt. Da hier zwei voneinander unabhängige Geräte zum Einsatz kommen, ist diese Methode besonders sicher.
  • pushTAN: Per App bekommt man hier die jeweilige TAN auf eine vorab installierte S-pushTAN-App.

Wie sicher ist der fünfstellige PIN?

Jedem Online Banking Nutzer sollte die Eingabe des fünfstelligen PINs geläufig sein. Viele werden sich daher gefragt haben: „Wie viel Sicherheit bringt dieses fünfstellige Passwort mit sich?“. Die Antwort lautet hierzu ganz klar, dass dieser PIN sicher ist, da ohnehin nach dem dritten Fehlversuch der Zugang automatisch gesperrt wird. Bei einer fünfstelligen Zahlenfolge (mit den Zahlen 0-9) gibt’s immerhin 100.000 verschiedene Zahlenkombinationen.

Weitere Tipps der Sparkasse zum sicheren Online Banking!

Aber: Höchste Vorsicht herrscht beim eigenem Umgang mit der Zahlenkombination. Ein sicheres Passwort ist absolut essentiell und damit ist nicht „12345“ gemeint. Den eigenen PIN sollte man außerdem nur selbst kennen und keinem Menschen weitersagen – schon gar nicht, wenn vermeintlich seriöse Stellen danach fragen. Das ist immer ein Fake! Eine Bank will niemals geheime Passwörter von ihren Kunden wissen.

Was bedeutet Phishing, Trojaner und Spyware?

Was steckt hinter diesen Begriffen? Die Sparkasse bietet hier fundierte Infos. In Kurzform sollte man sich in Acht nehmen, weil:

  • ein Trojaner ein Spionageprogramme auf Computer oder Smartphone einschleust und ähnlich wie Viren Daten klaut, sprich Passwörter oder Kontodaten. Sogar Eingaben über die Tastatur kann der Trojaner abgreifen und damit z.B. eine TAN ausspionieren – zu den umfangreichen Infos.
  • beim Phishing sogenannte „Datenfischer“ Passwörter klauen. Man erhält E-Mails, die aussehen als wären sie von seriösen Anbietern, wie etwa Amazon oder der eigenen Sparkasse. Über einen gefälschten Link werden Passwörter abgegriffen – zu den umfangreichen Infos.
  • Spyware den Computer oder das Smartphone ausspioniert. Diese mogelt sich im Schlepptau harmloser Software oder Apps auf das Endgerät, stiehlt Daten und überträgt sie an Fremde. Im besten Fall „nur“ an Internet-Händler, die dann wiederum hartnäckig ihre Werbung platzieren. Im schlimmsten Fall kommt die Spyware aber von Kriminellen, die sich so Zugang zu den Einstellungen und Infos am Rechner verschaffen – zu den umfangreichen Infos. 

Was kann ich sonst noch für sicheres Online Banking tun?

Man muss kein IT-Nerd sein, um im WWW sicher unterwegs zu sein. Schon Kleinigkeiten helfen:

  • auf eine sichere Verbindung achten: startet man das Online Banking, sollte es sich immer um die gleiche URL handeln und diese sollte mit einem „https“ starten (das s steht dabei nämlich für secure)
  • das Schlosssymbol in der Adresszeile des Browsers sollte immer geschlossen dargestellt werden
  • immer abmelden und Spuren verwischen: also ausloggen, Browserfenster schließen und am besten den Zwischenspeicher des Browsers leeren oder sogar im Inkognito-Modus surfen
  • aufmerksam sein und im Zweifel das Banking abbrechen: wenn einmal etwas nicht so ist „wie immer“, also dubiose Emails ankommen oder die Verbindung anders ist als sonst, dann am besten eine Mail an warnung@sparkasse.de und den Verdacht abklären lassen. Im Zweifel den Vorgang erstmal abbrechen.

Und wenn doch mal etwas schief geht?

Das Internet lockt auch viele Betrüger auf den Plan. Mit den unterschiedlichsten Verfahren und Tricks versuchen sie, den Kunden Geld zu entwenden. Ähnlich wie beim Verlust der Sparkassen Card gilt hier: Sofern der Sparkasse plausibel dargelegt werden kann, dass die Betrüger nicht durch grobe Fahrlässigkeit des Kunden Erfolg hatten und dieser grundlegende Sicherheitstipps beachtet hat (siehe oben), übernimmt die Sparkasse Mainfranken Würzburg den Verlust.

Warnmeldungen

Die Seite der Sparkasse Mainfranken Würzburg klärt regelmäßig über die aktuellsten Maschen der Betrüger auf. Somit besteht die Möglichkeit, sich jederzeit bestens über bestehende Risiken zu informieren.

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