Polizist - Symbolbild: Würzburg erleben
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Größere Mengen Rauschgift sichergestellt

Marihuana und Ecstasy

LKR. WÜRZBURG. Eine Kontrolle drei junger Männer durch Beamte der Polizeiinspektion Würzburg-Land brachte am Montagabend eine größere Menge an Marihuana und Ecstasy-Tabletten zum Vorschein. Die Beamten stellten das Rauschgift sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz ein.

Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei Würzburg in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft.

Hinweise auf mutmaßliches Drogengeschäft

Im Zuge laufender Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf ein mutmaßliches Drogengeschäft im Raum Würzburg. Am Montag gegen 20:30 Uhr stellten die Beamten dann bei einer Kontrolle eines 21-Jährigen größere Mengen Rauschgift sicher, als dieser gerade mit seinem Fahrzeug in Kist unterwegs war.

Wie sich herausstellte, hatte sich dieser zuvor mit zwei weiteren männlichen Tatverdächtigen im Alter von 19 und 20 Jahren in einer benachbarten Gemeinde getroffen.

600 Gramm Marihuana aufgefunden

Dabei kam es offensichtlich zum Drogengeschäft, denn auch eine anschließende Kontrolle der anderen beiden Männer brachte Rauschgift zum Vorschein. Insgesamt wurden bei dem Trio aus dem Landkreis Würzburg ca. 600 Gramm Marihuana und 11 Ecstasy-Tabletten aufgefunden. Neben dem Rauschgift stellten die Beamten zudem diverse Rauschgiftutensilien sowie mehrere hundert Euro mutmaßliches Drogengeld sicher.

Da sich bei dem 19-Jährigen und beim 20-Jährigen zudem Anhaltspunkte auf Fahren unter Drogeneinfluss ergaben, mussten diese eine Blutentnahme über sich ergehen lassen.

Ermittlungen wegen Verdacht des Drogenhandels

Die Beamten nahmen die drei Tatverdächtigen vorläufig fest und brachten sie zur Dienststelle. Noch in der Nacht übernahm die Kripo Würzburg die weiteren Ermittlungen. Im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen wurden die drei jungen Männer wieder auf freien Fuß gesetzt.

Gegen sie wird nun insbesondere wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge ermittelt.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.

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