Professoren diskutieren über Trump

Donald Trump als US-Präsident

Über seine Außen- und Sicherheitspolitik diskutieren ein Fachmann für die Politik der USA und eine Expertin für Europapolitik am Dienstag, 30. Mai, an der Uni Würzburg.Wie sind die ersten 130 Tage der Regierung Donald Trumps mit Blick auf seine Außen- und Sicherheitspolitik zu beurteilen? Wie soll Europa auf diesen rapiden Politikwechsel reagieren? Wie wird sich das auf die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der Europäischen Union auswirken? Welche Konsequenzen ergeben sich für die deutsch-amerikanischen Beziehungen?

Drama, Tweets und Durcheinander

Um solche Fragen geht es am Dienstag, 30. Mai 2017, im Universitätsgebäude am Wittelsbacherplatz: Unter dem Motto „Drama, Tweets und Durcheinander“ diskutieren dort der USA-Experte Professor Stephan Bierling von der Universität Regensburg und die Europa-Expertin Professorin Gisela Müller-Brandeck-Bocquet von der Universität Würzburg über die ersten Monate der Trump-Administration. Moderiert wird die Veranstaltung von Manuel Pietzko, wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Müller-Brandeck-Bocquet.

Wann?

Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Forum. Der Eintritt ist frei, Gäste sind willkommen. Ausgerichtet wird die Veranstaltung von der Deutschen Atlantischen Gesellschaft in Kooperation mit der Professur für Europaforschung und Internationale Beziehungen der Universität Würzburg.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Uni Würzburg.

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