Uni Würzburg. Symbolfoto: Pascal Höfig
Uni Würzburg. Symbolfoto: Pascal Höfig

Medizinische Forschung: Helmholtz-Institut ab Mai in Würzburg

Pläne im Ministerrat vorgestellt

Wirtschaftsministerin Ilse Aigner hat am 9. Mai die Pläne für das neue Würzburger Helmholtz-Institut im Ministerrat vorgestellt. Das berichtet der Landtagsabgeordnete Oliver Jörg in einer Pressemitteilung. „Der Gründungsfestakt findet am 24. Mai diesen Jahres in der Würzburger Residenz statt“, freut sich Jörg. Das neue Institut baue Würzburgs herausragenden Ruf in der medizinischen Forschung weiter aus.

Was passiert am HIRI?

Im Helmholtz-Institut für Ribonukleinsäuren (RNA) – basierte Infektionsforschung (HIRI) wird an neuen Ansätzen für die Therapie von Infektionskrankheiten geforscht und an der Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen gearbeitet werden.

Helmholtz Institut Würzburg

„Das HIRI verdeutlicht Würzburgs Bedeutung für den Wissenschaftsstandort Bayern“, ist sich Jörg sicher. Die Anschubfinanzierung von 16,5 Millionen Euro und die Investitionen in den Forschungsneubau in Höhe von 30 Millionen Euro seien gut angelegt.

Mitwirkende am Helmholtz Institut

Die Gründung erfolgt gemeinsam mit dem Bund, der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren, dem Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH in Braunschweig und der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Zunächst entstehen im HIRI drei Professuren und drei Nachwuchsgruppen mit über 100 Arbeitsplätzen.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Bayrischen Landtags.

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