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Volles Bewusstsein, aber ohne Schmerzen: durch eine Lachgassedierung fällt die Spritze beim Zahnarzt weg. Foto: Pascal Höfig
Volles Bewusstsein, aber ohne Schmerzen: durch eine Lachgassedierung fällt die Spritze beim Zahnarzt weg. Foto: Pascal Höfig

Entspannt gegen Schmerzen: Lachgas beim Zahnarzt

Panik vor der Spritze

Oh weh, der Zahn schmerzt! Ein pochender, stechender Schmerz, bei dem meist noch nicht einmal Ablenkung wie Fernsehen oder Lesen taugt. Das schmerzhafte Gefühl ist präsent und kann einem den Tag ordentlich ruinieren – geschweige denn die Nacht. Wäre da jetzt nicht die Angst vor dem Zahnarztbesuch. Wird der Zahnarzt zum Bohrer oder gar zur Betäubungsspritze greifen? Gerade für Spritzen-Phobiker stellt dies den absoluten Horror dar.

Die Zahnärzte von „Wir sind Zahnärzte – Dr. Behr & Dr. Trojanski“ haben deshalb die Lachgassedierung mit in ihr umfangreiches Repertoire aufgenommen und beweisen, dass man sich bei Angst nicht unnötig quälen muss.

Verfahren

Medizinisches Lachgas ist farb- und geruchslos, reaktionsträge und schwerer als Luft. Entdeckt wurde es im 18. Jahrhundert und das erste Mal 1844 von einem Zahnarzt in Hartford, Connecticut eingesetzt. Wie so oft in der Wissenschaft war es der Zufall – der betreffende Zahnarzt entdeckte die Wirkung des Gases nämlich bei einer Jahrmarktveranstaltung. Aber wie sieht denn eigentlich so eine Sedierung mit Lachgas aus? Ganz einfach – der Patient inhaliert zunächst ein Gemisch aus Sauerstoff und Lachgas.

Sobald das Lachgas seine Wirkung zeigt, verfällt der Patient in eine Art Trance-ähnlichen Zustand. Das bedeutet, dass er bei vollem Bewusstsein ist, den Eingriff aber schmerzfrei und ohne Zeitgefühl erlebt. Der Zustand gleicht einer Tiefenentspannung, bei der ein leicht warmes und kribbelndes Gefühl in Beinen und Armen möglich ist. Bei einfach Füllungen fällt die Spritze dann sogar weg, bei Behandlungen wie Extraktionen bedarf es zwar dennoch einer Spritze – nach der Sedierung mit Lachgas macht das aber selbst dem größten Angstpatienten in der Regal nichts mehr aus.  Sobald die Behandlung geschafft ist, wird dem Patienten reiner Sauerstoff über eine Maske zugefügt, um den Trance-Zustand zu beenden.

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Für wen?

Grundsätzlich kann sich jeder Patient für eine Sedierung mit Lachgas entscheiden. Hauptsächlich ist dieses Verfahren für Kinder, Angstpatienten und zeitaufwendige Eingriffe entwickelt worden. Da sich Kinder häufig nicht lange genug still halten können und in vielen Fällen doch der Spritze entkommen werden kann, ist diese Form der Sedierung eine dankbare Maßnahme. Zudem können sich Patienten mit Spritzen-Phobien komplett angstfrei in die Obhut der Zahnärzte „Dr. Behr & Dr. Trojanski“ begeben. Und selbst bei zeitaufwendigen Eingriffen verfliegt die Zeit auf dem Behandlungsstuhl förmlich.

Einige Ausnahmen sollten unbedingt mit dem behandelnden Zahnarzt abgesprochen werden, bei verschiedenen Krankheiten und in der Schwangerschaft, speziell im ersten Trimester, sollte auf die Behandlung verzichtet werden. Wer Angst vor Nachwirkungen hat, der sei beruhigt: Lachgas wird vom Körper vollständig abgeatmet und tritt damit nicht in den Stoffwechsel ein. Auch Nebenwirkungen halten sich in der Regel in Grenzen, möglich ist eine vorübergehende Übelkeit – außerdem vergisst man das Erlebte während der Sedierung.

Jetzt in der Zahnarztpraxis Dr. Behr & Dr. Trojanski informieren!

Wer Probleme mit seinen Zähnen hat, Angstpatient ist und sich für die Lachgas-Sedierung interessiert, der kann sich jederzeit in der Zahnarztpraxis Dr. Behr & Dr. Trojanski informieren. Das Team hilft mit allen Fragen gerne weiter und ist unter der 0931/7940780 oder über das Kontaktformular auf der Webseite erreichbar.

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