Die Sanderstraße in Würzburg. Foto: Pascal Höfig
Die Sanderstraße in Würzburg. Foto: Pascal Höfig

Rettungsdienst gestört und Widerstand geleistet

Rettungsdienst gestört

WÜRZBURG. Während es am späten Mittwochabend vor einer Gaststätte in der Sanderstraße zu einem Einsatz für den Rettungsdienst kam, musste ein 25-Jähriger von der Polizei in Gewahrsam genommen werden. Der unter Alkoholeinfluss stehende Tatverdächtige hat sich dabei gegen die polizeilichen Maßnahmen gewehrt.

Gegen 22:45 Uhr behandelten Mitarbeiter des Rettungsdienstes einen Patienten in der Sanderstraße. Da der 25-jährige Tatverdächtige die medizinischen Maßnahmen störte, wurde die Polizei hinzugerufen. Einem Platzverweis kam der Tatverdächtige nicht nach, weshalb er von der Polizei in Gewahrsam genommen werden sollte. Er versuchte, sich mit Tritten gegen die eingesetzten Beamten zu wehren und beleidigte diese außerdem verbal.

Der Tatverdächtige, der einen Alkoholwert von circa 1,7 Promille hatte, wurde zur Dienststelle begleitet und ausgenüchtert. Im Streifenwagen hatte er eine Sicherheitsvorrichtung beschädigt und Schaden in Höhe von circa 50 Euro verursacht. Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand. Im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen konnte der Tatverdächtige seinen Weg fortsetzen.

Den 25-Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt.


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