Die Festung Marienberg bleibt dunkel. – Foto: Pascal Höfig
Die Festung Marienberg bleibt dunkel. – Foto: Pascal Höfig

Earth Hour: Stromsparen kann so einfach sein

Zeichen setzen für den Klimaschutz

Heute ist es wieder soweit: Würzburg schaltet ab. Unter dem Motto „Klimaschutz geht gemeinsam“ wird die Beleuchtung von Festung, Käppele, Dom und Rathaus für eine Stunde von 20.30 Uhr bis 21.30 Uhr abgestellt. In diesem Jahr setzt auch die WVV ein Zeichen und knipst die Lichter des Heizkraftwerks zur Earth Hour aus. Die jährlich stattfindende Aktion setzt ein Zeichen für den Klimaschutz und die Tatsache, dass wir alle etwas tun können: nämlich einfach mal das Licht ausschalten – und das nicht nur eine Stunde einmal im Jahr.

Jetzt mit den Energiespartipps der WVV bares Geld sparen und der Umwelt Gutes tun! 

Das tut nicht nur der Umwelt und dem Gewissen gut, sondern auch dem Geldbeutel. Hier sind unsere Ratschläge, was man auch außerhalb der Earth Hour tun kann, um Strom zu sparen.

Ein Licht aufgehen lassen

Jeder kennt sie – die Energiesparlampen. Sie verbrauchen im Vergleich zur alten Glühbirne bei gleicher Leistung ca. 80% weniger Energie und ihre Brenndauer ist um ein Achtfaches höher. Laut den Experten der WVV sind LED Leuchten aber die bessere Variante. Sie haben wie die Energiesparlampe auch eine hohe Lebensdauer und eine hohe Lichtausbeute. Zudem können LEDs damit punkten, dass sie kein Quecksilber besitzen, sofort hell sind, sich zum häufigen Ein- und Ausschalten eignen und sogar noch ein wenig energieeffizienter sind.

Umstellen auf Ökostrom

Stichwort Nachhaltigkeit: Mit der Umstellung auf Ökostrom ist auch schon ein kleiner Schritt in eine umweltschonende Zukunft getan. Diese Art der nachhaltigen Energieversorgung bezieht Strom aus erneuerbaren Energien wie Wind- und Wasserkraft.

Und das natürlich auch in Würzburg: Der WVV Ökostrom „Mein Frankenstrom Öko“ besteht zu 100% aus Wasserkraft und wird damit aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen. Die Qualität wird regelmäßig durch den TÜV SÜD überprüft. Daher trägt der Ökostrom der WVV auch das „TÜV-Zertifikat”.

Stecker raus

Diesen Tipp kennt eigentlich jeder, doch kaum einer befolgt ihn. Fakt ist: Router, Kaffeemaschine und Co. sind erst dann richtig aus, wenn der Stecker gezogen ist. Andernfalls befinden sich die Geräte lediglich im Standby-Modus und lassen den Zähler trotzdem weiter drehen.

So kommen laut Berechnungen der WVV in einem typischen 4-Personen Haushalt schnell Stromkosten von bis zu 120€ pro Jahr auf einen zu – und das obwohl die Geräte zu dem Zeitpunkt gar nicht genutzt wurden. Warum dann nicht einfach eine schaltbare Steckerleiste nutzen. Mit einem Knopfdruck können gleich mehrere Geräte vom Netz genommen werden. Und ganz wichtig: Alle Geräte wenn möglich vom Strom nehmen, vor der Abfahrt in den Urlaub.

Zeitschaltuhren

Ähnlich wie der Tipp die Stecker zu sehen, klingt dies geradezu banal, kann aber Wunder wirken! Die kleinen Uhren können in nahezu jeden Stromkreislauf eingebaut werden und schalten Geräte auf Wunsch zu bestimmten Uhrzeiten ab. Denn kaum ein Haushaltsgerät muss den ganzen Tag laufen, wenn man es sich recht überlegt. Mit einer Zeitschaltuhr läuft die Kaffeemaschine pünktlich morgens zum Frühstück und die Gartenbeleuchtung geht abends automatisch an. Ist praktisch und spart obendrein noch Geld.

Wer billig kauft…

… kauft ja bekanntlich doppelt. Neuanschaffungen reißen durchaus schnell mal ein Loch in die Haushaltskasse, aber in puncto Elektrogeräte lohnt es sich tatsächlich, etwas mehr zu investieren. Auf Dauer halten hochwertige Geräte einfach länger und haben obendrein auch meist eine bessere Energiebilanz. So hat man lange Freude an seiner Anschaffung und spart langfristig gesehen eine Menge Strom.

Auch hier steht die WVV als Euer regionaler Partner im Bereich Energie mit Rat und Tat zur Seite: Im Energiesparshop des Würzburger Unternehmens findet Ihr ebensolche Elektrogeräte, die stromsparend arbeiten und damit auf lange Sicht auch dem Geldbeutel helfen.

Kleinigkeiten

Kleine Dinge, große Folgen: Es gibt eine ganze Reihe an unscheinbaren Kleinigkeiten und Handgriffen, mit denen man seinen Energieverbrauch reduzieren kann. So ist es beispielsweise sinnvoll, beim Kochen immer einen Deckel zum Topf zu benutzen, beim Wäschewaschen auch mal den Kurzwaschgang einzuschalten, kein warmes Essen in den Kühlschrank zu stellen, und und und. Extratipp: Backofen vorheizen ist übrigens auch überflüssig!

Nachhaltiger Ressourcenumgang mit einem regionalen Partner

Die WVV als regionaler Energieversorger arbeitet gemeinsam mit den Würzburgern daran, mit Ressourcen zukunftsorientiert und nachhaltig umzugehen. Neben den Produkten wird viel Wissenswertes rund um Energie, Wärme und Wasser geboten – und das mit kompetentem Service. Im Kundenzentrum am Würzburger Sternplatz helfen Euch die Berater in all Euren Belangen weiter. Und falls der Handyakku dabei leer wird, ist vor Ort eine Aufladestation kostenfrei und mit Ökostrom verfügbar. Nachhaltigkeit fängt hier schon bei den kleinen Dingen an und wird an allen Ecken und Enden des Konzerns umgesetzt. Dies reicht vom Ausbau der E-Ladesäulen im Stadtgebiet bis hin zur Förderung des Würzburger Wassers ebenfalls durch Ökostrom.

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