Kiliansdom Würzburg. Foto: Pascal Höfig
Kiliansdom Würzburg. Foto: Pascal Höfig

Diözese Würzburg investiert 28,2 Millionen Euro

Für die Zukunft

Rund 28,2 Millionen Euro investiert die Diözese Würzburg im Jahr 2017 in die Erneuerung und Erhaltung von Gotteshäusern und kirchlich genutzten Gebäuden sowie Schulen und Kindertagesstätten in ganz Unterfranken. Das wurde im Haushaltsplan 2017 der Diözese beschlossen. Damit verwendet das Bistum rund 13,6 Prozent des Gesamthaushalts für Baumaßnahmen. Das sind rund 4,4 Millionen Euro mehr als im Jahr 2016.

Die Summe der Zuschüsse für Bauinvestitionen von Pfarrgemeinden beträgt rund 14 Millionen Euro. Sie setzt sich zusammen aus 7,2 Millionen Euro für Kircheninstandsetzungen, zwei Millionen Euro für die Renovierung von Pfarrhäusern, rund drei Millionen Euro für die Renovierung von Pfarrheimen, 500.000 Euro für die Instandhaltung und Erneuerung der Orgeln, 60.000 Euro für die Denkmalpflege und 1,2 Millionen Euro für unvorhersehbare Bauinvestitionen.

Unterstützung

Die Diözese Würzburg unterstützt die Renovierung von Gotteshäusern in folgenden Gemeinden: Aschaffenburg-Leider-Sankt Laurentius mit 117.000 Euro, Aufstetten mit 120.000 Euro, Bad Bocklet mit 150.000 Euro, Baunach mit 300.000 Euro, Bergrheinfeld mit 80.000 Euro, Biebelried mit 100.000 Euro, Bieberehren-Kreuzkapelle mit 26.000 Euro, Bischofsheim/Rhön mit 100.000 Euro, Burgerroth mit 40.000 Euro, Eisenbach mit 100.000 Euro, Elsenfeld mit 300.000 Euro, Fährbrück mit 150.000 Euro, Gemünden-Heiligste Dreifaltigkeit mit 40.000 Euro, Geiselbach mit 45.000 Euro, Gereuth mit 100.000 Euro.

Glattbach-Mariä Himmelfahrt mit 100.000 Euro, Goßmannsdorf bei Haßfurt mit 110.000 Euro, Großeibstadt mit 100.000 Euro, Hollstadt mit 500.000 Euro, Karlburg mit 80.000 Euro, Kirchheim mit 100.000 Euro, Kitzingen-Sankt Johannes der Täufer mit 100.000 Euro, Koppenwind mit 50.000 Euro, Kreuzwertheim mit 75.000 Euro, Lauter mit 100.000 Euro, Limbach mit 100.000 Euro, Marienbrunn mit 100.000 Euro, Mömlingen mit 96.000 Euro, Motten mit 50.000 Euro, Müdesheim mit 200.000 Euro, Neudorf bei Amorbach mit 27.000 Euro, Obereuerheim mit 200.000 Euro, Obernburg mit 50.000 Euro.

Käppele in Würzburg

Obersfeld mit 50.000 Euro, Oberspiesheim mit 60.000 Euro, Riedern mit 100.000 Euro, Röthlein mit 50.000 Euro, Rottendorf mit 100.000 Euro, Sand am Main mit 207.000 Euro, Salz mit 100.000 Euro, Schmerlenbach mit 80.000 Euro, Schönderling mit 78.000 Euro, Schweinfurt-Sankt Anton mit 500.000 Euro, Schwemmelsbach mit 100.000 Euro, Sommerach mit 100.000 Euro, Sulzfeld bei Kitzingen mit 200.000 Euro, Unterleinach mit 84.000 Euro.

Unterspiesheim mit 85.000 Euro, Waldaschaff mit 250.000 Euro, Waldfenster mit 300.000 Euro, Weichtungen mit 150.000 Euro, Weisbrunn mit 100.000 Euro, Wiesthal-Alte Kirche mit 50.000 Euro, Wiesentheid mit 100.000 Euro, Würzburg-Käppele mit 250.000 Euro und Würzburg-Sankt Peter und Paul mit 200.000 Euro.

Pfarrheime

Außerdem werden Pfarrheime in folgenden Gemeinden bezuschusst: Baunach mit 400.000 Euro, Bibergau mit 80.000 Euro, Eisingen mit 250.000 Euro, Geroldshausen mit 105.000 Euro, Grafenrheinfeld mit 300.000 Euro, Helmstadt mit 100.000 Euro, Mechenried mit 175.000 Euro, Ochsenfurt-Sankt Andreas mit 100.000 Euro, Reckendorf mit 100.000 Euro, Schweinfurt-Sankt Anton mit 500.000 Euro, Veitshöchheim-Heiligste Dreifaltigkeit mit 100.000 Euro, Werneck mit 200.000 Euro, Würzburg-Sankt Alfons mit 300.000 Euro und Würzburg-Sankt Adalbero mit 300.000 Euro.

Zuschüsse der Caritas

Die Zuschüsse für die Bauinvestitionen der Caritas betragen insgesamt rund 7,5 Millionen Euro. Davon gehen allein vier Millionen Euro an die Kindergärten, eine Million Euro an Haßfurt-Sankt Bruno für Altenheim und kirchlich genutzte Räume, 300.000 Euro an das Schwesternwohnheim in Miltenberg, 270.000 Euro an den Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Würzburg, 200.000 Euro an das Altenheim Sankt Franziskus in Großostheim, 120.000 Euro an die Sozialstation in Zeuzleben sowie 100.000 Euro an das Altenheim Sankt Elisabeth in Kitzingen. Weitere 1,5 Millionen Euro erhält die Caritas als pauschalen Bauzuschuss.

Diözesan

Weitere Bauzuschüsse gibt es für diözesane Einrichtungen: zwei Millionen Euro für das Matthias-Ehrenfried-Haus in Würzburg, eine Million Euro für ein Wohnhaus des Bischöflichen Stuhls am Josef-Stangl-Platz in Würzburg, 700.000 Euro für die Bildungshäuser der Diözese Würzburg, 500.000 Euro für das Dekanatszentrum in Schweinfurt, 200.000 Euro für das Medienhaus der Diözese in Würzburg, 100.000 Euro für das Schönstattzentrum in Würzburg und 48.000 Euro für das Haus Ludwigsturm in Bad Kissingen.

Kloster und Schulen

Außerdem werden Bauinvestitionen von Ordensgemeinschaften und Schulen bezuschusst. 850.000 Euro fließen an die Maria-Ward-Schule Würzburg, jeweils 300.000 Euro an das Franziskanerkloster in Würzburg und das Egbert-Gymnasium in Münsterschwarzach, jeweils 200.000 Euro an das Kapuzinerkloster in Aschaffenburg und das Kreuzkloster in Gemünden sowie 50.000 Euro an das Tagesheim des Vinzentinums in Würzburg.

Darüber hinaus sind die DJK-Vereine mit 75.000 Euro sowie die Kirche in Osteuropa und die Weltkirche mit 200.000 Euro berücksichtigt.

Der Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Ordinariats Würzburg.

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