Symbolbild: Pascal Höfig
Symbolbild: Pascal Höfig

Zweitligapartie blieb ohne Zwischenfälle

Bericht zum Spiel des FC Würzburger Kickers gegen 1. FC Heidenheim

WÜRZBURG. Am Samstagnachmittag, Anpfiff 13.00 Uhr, fand in der Würzburger Flyeralarm-Arena das zweite Heimspiel der Rückrunde zwischen dem FC Würzburger Kickers und dem 1. FC Heidenheim statt.

Auch diesmal war die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt mit polizeilichen Unterstützungskräften der Bereitschaftspolizei vor, während und nach der Partie im Einsatz, um für einen friedlichen Verlauf des Spiels zu sorgen.

Während der gesamten Veranstaltung kam es zu keinen nennenswerten sicherheitsrelevanten Vorkommnissen.

Völlig friedliche Fans

Die rund 600 Gästefans reisten per Deutsche Bahn, zum Teil aber auch mit Pkw und drei Kraftomnibussen nach Würzburg an, um ihre Mannschaft anzufeuern. Ca. 80 Gästefans aus Heidenheim, die noch eine Würzburger Lokalität aufsuchten, sich aber völlig friedlich verhielten, kamen bereits am Vormittag mit dem Zug am Hauptbahnhof an.

Bei den Einlasskontrollen am Stadion wurden seitens des Ordnungsdienstes keine verbotenen Gegenstände sichergestellt und die Atmosphäre war sehr entspannt.

Bei Spielbeginn um 13.00 Uhr hatten sich trotz frostiger Temperaturen mit Sonnenschein gut 8.500 Zuschauer im Stadion am Dallenberg eingefunden.

Während der Partie, die 0:2 endete, kam es zu keinen wesentlichen Sicherheitsstörungen. Nach Abpfiff leerte sich das Stadion zügig und auch die Abreise der Fans verlief ohne weitere Vorkommnisse.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.

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