Die Den Haager Straße am Heuchelhof - Symbolbild: Pascal Höfig
Die Den Haager Straße am Heuchelhof - Symbolbild: Pascal Höfig

Unbekannter beleidigt Frau und verletzt Hund

Eingreifender Ehemann verletzt

HEUCHELHOF. Ein alkoholisierter Unbekannter hat am Montagabend in der Den Haager Straße zunächst eine 52-Jährige in russischer Sprache beleidigt und anschließend auf einen ihrer Hunde eingetreten. In der Folge bedrängte der Tatverdächtige die Geschädigte so sehr, dass ihr Ehemann einschreiten musste, um seine Frau zu schützen.

Im Fortgang wurde der 51-jährige Ehemann das Opfer des Streitsuchenden. Der Beschuldigte schlug den Würzburger zunächst in das Gesicht und trat diesen anschließend in den Genitalbereich. Glücklicherweise wurde der Mann lediglich leicht verletzt und benötigte keine ärztliche Versorgung.

Alkoholisierter Unbekannter

Das verletzte Tier musste jedoch zur medizinischen Versorgung zum Tierarzt gebracht werden. Der Verdächtige verschwand nach seiner Tat in ein Anwesen der Den Haager Straße. Die Polizei sucht nun Zeugen dieser Tat.

Am Montag, gegen 18:30 Uhr, hielten sich die 52-Jährige und ihr Ehemann zusammen mit ihren drei Hunden in der Den Haager Straße auf, als der stark alkoholisierte Unbekannte dem Ehepaar gegenübertrat. Im Anschluss beleidigte er die Würzburgerin und trat einem der Hunde, einem Mops, massiv gegen den Körper.

Hundehalterin bedrängt

Sofort danach ging der Täter wieder die Hundehalterin an und bedrängte diese. In der Folge griff der Ehemann ein und wollte seine Frau vor dem Angreifer schützen. Der aggressive Tatverdächtige schlug dem 51-Jährigen daraufhin mit der Faust in das Gesicht und trat diesen im Anschluss in den Genitalbereich.

Nach seiner Tat flüchtete der Verdächtige in ein Anwesen der Den Haager Straße und ist gegenwärtig unbekannt. Erfreulicherweise wurde der Ehemann lediglich leicht verletzt und benötigte keine medizinische Versorgung. Seine Frau blieb zum Glück gänzlich unverletzt. Der Mops musste aufgrund des zugefügten Tritts zum Tierarzt gebracht und dort behandelt werden.

Die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt sucht nun dringend Zeugen dieser Tat und bittet diese, sich unter Tel.-Nr. 0931/457-2230 zu melden.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt.

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