Portrait des Pianisten Bernd Glemser - Foto: Werner Kmetitsch
Portrait des Pianisten Bernd Glemser - Foto: Werner Kmetitsch

Sinfoniekonzert im Saal der Musik-Hochschule

Werk der Extreme

Sergej Rachmaninow komponierte sein Klavierkonzert in d-Moll 1909 auf dem Höhepunkt seines Ruhmes. Er selbst bezeichnete es einmal als „Konzert für Elefanten“, da es sehr hohe technische Anforderungen an den Pianisten stellt. Es ist zudem ein Werk der Extreme: Hier trifft die rasante Hochgeschwindigkeit des Virtuosenkonzerts auf die schlichte Zartheit des Volksliedes, hier begegnen sich erdige Fülle und schwerelose Anmut.

Der Solopart liegt in den Händen des international renommierten Pianisten Bernd Glemser, der 2003 das Bundesverdienstkreuz, 2006 den Kunstpreis der Stadt Würzburg und 2012 den Kulturpreis der E.ON Bayern AG erhalten hat. Neben Rachmaninow wird auch die Sinfonie Nr. 1 von Edvard Grieg zu hören sein.

Konzert

Das Sinfoniekonzert findet am Donnerstag, den 9.2. und am Freitag, den 10.2. um 20:00 Uhr (19:30 Uhr Einführung) im Konzertsaal der Hochschule für Musik statt.

  • Klavier: Bernd Glemser
  • Dirigent: Marc Tardue
  • Philharmonisches Orchester Würzburg
  • Rachmaninow: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3
  • Grieg: Sinfonie Nr. 1

Weitere Informationen und Tickets (Webshop) unter www.mainfrankentheater.de bzw. www.mainfrankentheater.de/webshop. Theaterkasse: 0931 3908-124 | karten@mainfrankentheater.de.

Der Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Mainfranken Theaters Würzburg.

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