Der Kulturspeicher in Würzburg. Foto: Dominik Ziegler
Der Kulturspeicher in Würzburg. Foto: Dominik Ziegler

Unsere fünf besten Tipps für frostige Wintertage

Klirrende Kälte

„Brrrr“ – ist das kalt da draußen! Da bleibt man doch lieber gleich mit dicken Socken und Pullover im kuschelig warmen Bett, oder? Papperlapapp! Auch wenn der Winter sich immer weiter in unserer schönen Stadt ausbreitet, ist das noch lange kein Grund zum Stubenhocker zu mutieren. Denn ob frostige Minusgrade oder super schwitzige Sommertage, in Würzburg kann man immer etwas unternehmen.

Wir geben zu, bei unseren Tipps muss man natürlich den Weg zum Auto oder zur nächsten Straßenbahn-/ Bushaltestelle überwinden, aber das ist dann auch schon alles. Deshalb heißt es, dicke Jacke, Schal und Handschuhe an, Mütze auf den Kopf und schon kann es losgehen. Wie immer bei “unsere 5 besten” gilt, dies ist die Auswahl der Redaktion und über Vorschläge freuen wir uns in den Kommentaren.

Kino: Hitzige Leinwandaction

Ganz klassisch mal wieder ins Kino gehen? Ja klar, warum denn auch nicht. Am besten gleich noch die besten Freunde mit eingepackt und mit Popcorn, Cola und Süßigkeiten in den wohlig warmen Kinosaal gelümmelt. Erst vor kurzem lief das verfilmte Spiel aus der Action-Adventure Reihe „Assassins Creed“ an und verspricht eine ordentliche Portion Action. Kleine und große Musikfans sollten bei dem tierischen Animationsfilm „Sing“ voll und ganz auf ihre Kosten kommen. Wer auf Geschichten im Weltraum abfährt, darf sich den Film „Passengers“ nicht entgehen lassen. Jennifer Lawrence und Chris Pratt befinden sich bei diesem Streifen auf einem Langstreckenflug zu einem anderen Planeten und wachen unerwartet zu früh auf.

Im Café aufwärmen

Die Seele ein bisschen baumeln lassen, mit einem Tässchen Kaffee, Tee oder heißer Schokolade von innen heraus wärmen und dazu noch die liebsten Freunde um sich herum. Hört sich nach einer super Möglichkeit an, der Kälte zu trotzen. Glücklicherweise ist Würzburg mit einer sehr hohen Café-Dichte gesegnet, was eine umfassende Auswahl an Café’s und Bars ermöglicht. Ob Traditionsunternehmen, schnuckelige Wohlfühlträume oder zuckersüße Kalorienbombenbäcker, hier ist ganz bestimmt für jeden etwas dabei. Um die Auswahl des persönlichen Lieblingscafés etwas zu erleichtern, haben wir schon mal unsere sieben Favoriten der Würzburger Café Szene zusammen getragen.

In Hallenbädern relaxen

In der heimischen Badewanne zu liegen ist super schön, super entspannend, super warm aber auch ein wenig eintönig. Schwimmübungen sollte man hier lieber lassen, wenn man das Badezimmer nicht gerade mit einer Sintflut überschwemmen möchte. Muss man auch gar nicht, denn Würzburg hat super Hallenbäder zu bieten. Direkt in der Innenstadt liegt das Sandermare. Die 26 Grad des Schwimmerbeckens werden hier wohl vielen zu kalt sein, aber da es ein Solebecken mit 32 Grad und ein Dampfbad gibt, bleiben hier sicher keine Füße kalt. Direkt in der Zellerau ist das Familienbad Nautiland gelegen.

Sanierung oder Neubau des Nautilands!

Momentan kann hier noch fleißig geschwommen, in der Sauna und Dampfbad geschwitzt oder in den heißen Außenbecken entspannt werden. Also ein „Rundumwohlfühlpaket“ für die ganze Familie. Das „Wolfgang-Adami-Bad“ oder kurz „Adamibad“ im Frauenland bietet ebenfalls mit seinem Solebecken und der Sauna einen Zufluchtsort für durchgefrorene Würzburger.

Scharfes im Restaurant

Natürlich bleibt auch an eisigkalten Tagen der Hunger nicht aus. Die Imbissbuden fallen klar von der Liste weg, denn wer isst schon gerne im Kalten. Ein Süppchen ist hier wohl am naheliegendsten, das wärmt schön von innen heraus. Wie wäre es aber denn mal zur Abwechslung mit einen schönen, scharfen Curry? Nach der ordentlichen Portion Scharf, klappern die Zähne ganz bestimmt nichtmehr. Ganz im Gegenteil, dem ein oder anderen wird vielleicht sogar heiß und man beginnt zu Schwitzen – wie im Hochsommer! Wer sich also traut, mal etwas neues zu probieren, sollte einen Blick in unsere Liste der besten exotischen Restaurants aus Würzburg werfen.

Museum: Dem Wetter entfliehen

Kälte schließt ein bisschen Kultur bestimmt nicht aus. Denn wenn es für einen Winterspaziergang dann doch schon etwas zu kalt ist und man auf eingefrorene Zehen und Finger verzichten möchte, bietet es sich an, die Würzburger Museen zu besuchen und etwas für das eigene kulturelle Verständnis zu tun. Im Würzburger Kulturspeicher laden wechselnde Ausstellungen immer wieder zum bewundern und Staunen ein. Denn Museum bedeutet nicht gleich gähnende Langeweile sondern kann auch super interessant und unterhaltsam sein. Zur Zeit kann man im Kulturspeicher zum Beispiel die Ausstellung „Sehnsucht Landschaft“ besuchen. Hier kann man sich wunderbar in wärmere Gefilde träumen.

Die Auswahl der Anbieter ist durch die persönlichen Erfahrungswerte der Redaktionsmitglieder getroffen worden. Weder Geld noch Dienstleistungen wurden ausgetauscht.

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