Dichter, Maler, Max Dauthendey

Max Dauthendey hat 150. Geburtstag

Würzburger Dichter und Maler

Max Dauthendey wurde am 25. Juli 1867 in der Büttnergasse 2 in Würzburg geboren und starb am 29. August 1918 in Malang auf Java. 1930 wurde sein Leichnam nach Würzburg überführt und im Lusamgärtchen, damals im Innenhof des Fränkischen Luitpoldmuseums, beigesetzt. Seine letzte Ruhestätte befindet sich nun im Familiengrab auf dem Würzburger Hauptfriedhof.

Der frühere 1. Vorsitzende der Dauthendey-Gesellschaft, Stadtrat Willi Dürrnagel, stellt in dem Lichtbildervortrag den Würzburger Dichter und Maler vor und zeigt – auch bisher noch nicht veröffentlichte – Fotos aus dem Leben Dauthendeys.

Weitere Informationen zu Max Dauthendey gibt es hier!

Auch über seinen Vater Carl Albert Dauthendey, einer der ersten Fotografen in Deutschland, seiner lebenslangen Vertrauten, der Malerin Gertraud Rostosky und seiner Halbschwester Elisabeth Dauthendey, die hauptsächlich Märchen und Novellen publiziert hat, weiß der Referent an diesem Abend Interessantes zu berichten.

Informationen

  • Referent: Willi Dürrnagel, Stadtrat
  • Eintritt: € 5,– (ermäßigt € 3,–)
  • Wann: 31. Januar um 20 Uhr
  • Wo: Rudolf-Alexander-Schröder-Haus am Wilhelm-Schwinn-Platz 3.

Der Artikel beruht auf Informationen von Willi Dürrnagel.

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