Links: Professor Christian Baumgart (Werkleiter Entwässerungsbetrieb), Mitte: Wolfgang Beckmann (stellvertretender Einrichtungsleiter EKJFH), 2. v.re. stellvertretender Werkleiter Leitender Baudirektor Jörg Roth, rechts: Annett Heusinger (Fachabteilung Tiefbau). Foto: Claudia Penning-Lother
Links: Professor Christian Baumgart (Werkleiter Entwässerungsbetrieb), Mitte: Wolfgang Beckmann (stellvertretender Einrichtungsleiter EKJFH), 2. v.re. stellvertretender Werkleiter Leitender Baudirektor Jörg Roth, rechts: Annett Heusinger (Fachabteilung Tiefbau). Foto: Claudia Penning-Lother

Entwässerungsbetrieb spendet 1.000 Euro

1.000 Euro für Kinder

Auch der zweite Scheck über 1.000 Euro vom Tag der Offenen Tür 2016 im Entwässerungsbetrieb kommt Kindern zu Gute. Professor Christian Baumgart, Werkleiter des Entwässerungsbetriebs, stellvertretender Werkleiter Leitender Baudirektor Jörg Roth und Dipl.-Ing. Annett Heusinger (Fachabteilung Tiefbau) überreichten an einem der letzten Tage des Jahres 2016 den zweiten Scheck aus dem Verkauf der Tombola-Lose vom Tag der Offenen Tür.

Nutznießer ist dieses Mal die Evangelische Kinder-, Jugend- und Familienhilfe (EKJFH). „Es ist nur eine kleine Spende“, sagte Professor Christian Baumgart. „Aber ich bin mir sicher, sie wird viel bewirken.“ Wolfgang Beckmann, stellvertretender Einrichtungsleiter der Evangelischen Kinder- Jugend- und Familienhilfe, freute sich außerordentlich und versprach, für die heilpädagogische Fahrradgruppe der Einrichtung Fahrräder anzuschaffen.

Lose für den guten Zweck

Beim Tag der offenen Tür im Klärwerk im Herbst hatten die Besucher Lose zu je 1 Euro erwerben können, der Erlös aus dem Verkauf floss in die Spende von insgesamt 2.000 Euro. Die ersten 1.000 Euro hatte die Kinder- und Jugendmedizin der Kinderklinik am Mönchberg für das Frühchen-Projekt „Harl.e.kin“ erhalten.

In der Evangelischen Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Würzburg werden Kinder, Jugendliche und deren Familien betreut. Die Maßnahmen der Jugend- und Eingliederungshilfe kommen ambulant, teilstationär und stationär zum Einsatz, sie beginnen bei der Kleinkindbetreuung und reichen bis zur stationären Wohngruppe für junge Erwachsene.

Evangelischen Kinder-, Jugend- und Familienhilfe

Die EKJFH bietet neben stationären Wohngruppen für junge Menschen bis 21 Jahren mit verfestigten Störungen in Würzburg und ganz Unterfranken auch teilstationäre Tagesgruppen für Kinder an, um deren Familien zu entlasten. Hinzu kommen ambulante Hilfen zur Betreuung junger Menschen und ihrer Familien, Streetwork und Suchtprävention.

Die EKJFH ist darüber hinaus in der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit aktiv für benachteiligte Kinder und Jugendliche in Jugendzentren, Kindergruppen und Ferienprogrammen und verhilft erkrankten Kindern, die kurz- oder langfristig keine Schule besuchen können, in der Wichern-Schule (Private Schule für Kranke mit den Abteilungen Jugend- und Gesundheitshilfe) zu einer Schulbildung.

Die Evangelische Kinder- und Jugendhilfe ist auch Kooperationspartner des Allgemeinen Sozialdienstes der Stadt Würzburg für die Inobhutnahme und Clearing der im Würzburger Stadtgebiet aufgegriffenen unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge. Hier werden die Minderjährigen vom ersten Moment an in eine feste Tagesstruktur eingebunden.

Der Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Stadt Würzburg.

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