Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Diese Läden sind in Würzburg 2016 verschwunden

Was hat 2016 die Pforten geschlossen?

Im Jahr 2016 hat sich einiges getan in der Stadt Würzburg. Von der Fußgängerzone in der Eichhornstraße bis zum Abriss der Pavillons am Bahnhof – das Stadtbild hat sich verändert. Neue Läden haben eröffnet und andere haben zugemacht. Dabei waren es zum Teil echte Würzburger Institutionen, die 2016 ihre Pforten wohl für immer geschlossen haben.

Wir haben im Überblick Läden und auch gastronomische Betriebe zusammengefasst, die in diesem Jahr geschlossen haben. Kennt Ihr noch weitere? Wir sind gespannt! Nennt sie uns in den Kommentaren zum Facebook-Posting oder schickt sie uns an redaktion@wuerzburgerleben.de.

Café zum schönen Rene

Durch den Abriss des Bahnhofpavillons ging Ende März die Zeit für das vor allem unter Jugendlichen beliebte Café zu Ende. Abends verwandelte sich das Café in eine Bar, in der verschiedene DJs auflegten. Das neue Projekt der ehemaligen Betreiber heißt nun Dornheim (Talaveraschlösschen).

Tollhaus

Das beliebte „Kaufhaus für Lebensfreude“ in der Sanderstraße hat im Dezember seine Pforten geschlossen. Kunden fanden hier kreative und ausgefallene Geschenkideen.

Metzgerei Hein Hofmann

Die alteingesessene Metzgerei „Hein Hofmann“ hat zum 28. Mai aus personellen Gründen ihr Ladengeschäft in der Maulhardgasse geschlossen. Für das Johanniterbäck werden weiterhin Fleisch und Wurstwaren produziert und es gibt auch weiterhin die Produktionsstätte der Metzgerei in Rottendorf. Besonders schade: Man hatte auch nach jahrelanger Suche einfach keine Mitarbeiter mehr gefunden.

K & L Ruppert

Zum 30. November schloss das Modegeschäft K & L Ruppert am Würzburger Marktplatz seine Pforten. Das Geschäft war seit über 17 Jahren hier ansässig. Hier steht seit Kurzem auch bereits der Nachmieter fest: Neben einem dm wird es bald den ersten TK Maxx in Würzburg geben.

Beanery Coffee & Bagles

Auch der Coffeeshop „Beanery Coffee & Bagels“ schloss seine Pforten. Bereits im Februar zog in die Räumlichkeiten die amerikanische Kette „Dunkin Donuts“ ein und löste damit zunächst einen kleinen Hype aus – tagelang reichte die Schlange bis weit vor den Laden.

Nushu

Das beliebte asiatische Restaurant in der Juliuspromenade schloss zum 15. Juli. Gute Nachrichten für Fans: 2017 ist eine Neueröffnung geplant.

Schuh Mohr

Das Schuhgeschäft in der Domstraße wurde bereits 1957 eröffnet. Besonders beliebt bei vielen Würzburgern, weil noch aus der Kindheit bekannt, war die Rutsche, die vom 1. Stock ins Erdgeschoss führte. Am 31. März schloss das Geschäft für immer seine Türen. Der Grund: Nach fast 60 Jahren lief der Mietvertrag aus und man konnte einfach keine neuen, passenden Räumlichkeiten finden.

Metzgerei Schömig

Mit der Metzgerei Schömig in der Spiegelstraße schließt noch eine weitere Metzgerei in diesem Jahr ihre Pforten und zwar am 31. Dezember. Auch hier ist Personalmangel der Grund.

Metzgerei Kneuer

Und auch in Grombühl musste am 5. November eine Metzgerei schließen. Die Metzgerei Kneuer wurde in 3. Generation in der Wagnerstraße betrieben und musste ebenfalls aus Personalgründen schließen.

Bäckerei Zierlein

Auch eine traditionsreiche Bäckerei war in Würzburg in diesem Jahr von der Schließung betroffen. Die Bäckerei Zierlein in der Haugerpfarrgasse, die alle Produkte in Handarbeit herstellte, schloss am 14. Dezember ihre Türen. Eingezogen ist eine Filiale der Bäckerei Schiffer, die sogar noch vor Weihnachten wiedereröffnet wurde.

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