Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Autofahrer auf A3 mit verbotenen Feuerwerkskörpern unterwegs

Raketen und Kracher aus dem Ausland bestellt

KLEINLANGHEIM, LKR. KITZINGEN. Am Dienstagnachmittag haben Autobahnfahnder bei einer Kontrolle auf der A3 mehrere Dutzend Feuerwerkskörper sichergestellt, die in Deutschland nicht zugelassen oder ohne Erlaubnis im Besitz eines Fahrzeuginsassen waren.

Gegen 14:45 Uhr überprüften die Beamten ein Pkw-Gespann. Im Anhänger hatte ein 37-jähriger Mitfahrer mehrere Kartons mit Raketen, Böller und Kracher für ein Silvesterfeuerwerk verstaut.

Auf einige der pyrotechnischen Gegenstände, die über das Internet bei einer Firma aus einem östlichen Nachbarland bestellt worden waren, fehlten alle sprengstoffrechtlichen Kennzeichnungen. Für 50 Knallpatronen und einige Raketen, die zwar zugelassen waren, hatte der Mann aber weder eine Erlaubnis zum Erwerb noch für den Besitz der Gegenstände.

Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstößen nach dem Waffengesetz und dem Sprengstoffgesetz eingeleitet.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried.

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