Würzburg - Foto: Pascal Höfig
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Die 5 besten Wege, um Neujahrsvorsätze einzuhalten

Oh Gott, schon wieder Januar?

Oh Gott, es ist schon wieder so weit: Das neue Jahr ist da! Und alle fangen wieder an, eigentlich hört man es eh schon seit Tagen. „Im neuen Jahr nehme ich mir vor, fünf mal die Woche Sport zu treiben – ach ja, und das Rauchen höre ich auch noch auf!“ – Waren es in den Wochen davor noch die Weihnachtshymnen rund um „Last Christmas“ die durch die Straßen schallten, sind es nun die Neujahrsvorsätze.

Fitter werden, Abnehmen, und Nichtraucher werden

Rauchen, Abnehmen, Sport treiben, gesünder essen, das Chaos hinter sich lassen, die Oma öfters besuchen, einen besseren Job an Land ziehen, die Liebe seines Lebens finden, die Welt retten – es scheint so viele Neujahrsvorsätze zu geben, wie es Leute gibt, die sich welche vornehmen. Und am Ende schafft man es ja doch wieder nicht, sich daran zu halten.

Tipps, um mit dem Rauchen aufzuhören

Nach zwei Wochen steht die Schokotorte wieder an dem Platz, wo kurz zuvor noch der Gemüsekorb seinen neuen Platz fand. Wir haben uns umgehört und für Euch einige Tipps aufgeschrieben, wie Ihr in diesem Jahr Eure Neujahrsvorsätze auch einhalten könnt. Aber hey, wir hoffen die Tipps helfen einigen von Euch, können aber natürlich für nichts garantieren!

1. Klein beginnen

Es mag banal klingen, aber sich am 31. Dezember vorzunehmen bis zum Urlaub am 1. Juli 15 Kilo abzuspecken – solche Vorsätze sind zum Scheitern verurteilt. Lieber realistische, kleine Ziele setzen und Schritt für Schritt diese kleinen Ziele bis zum großen Ganzen abarbeiten. Warum also nicht versuchen, zwei Kilo im Januar abzunehmen?

2. Klare Prioritäten

Mehr Sport treiben und gesünder ernähren – Das sind zwar tolle Vorsätze, aber doch sehr weit gegriffen und vage. Was heißt mehr Sport treiben und was heißt gesünder ernähren? Und wie viel Sport treibt man schon und wie gesund ernährt man sich bereits? Man sollte für sich selbst klar definieren, was die eigenen Vorsätze beinhalten sollen.

Tipps für den Alltag

Das heißt: Sport- und Ernährungsplan aufstellen. Drei mal die Woche 20 Minuten Ausdauertraining sind für Sportmuffel ein erreichbares Ziel und ein Vorsatz, der auch eingehalten werden kann. Bei „mehr Sport treiben“ wird’s schwierig, kann ja auch heißen einmal öfter die Treppe hochgehen.

3. Auch mal „gönnen“

Der Januar ist geschafft und die zwei Kilo, die man sich vorgenommen hat, sind tatsächlich runter. Juhu! Doch bis zur Traumfigur im Juli kommen noch einige Monate und es sollen noch einige Kilos verschwinden. Daher: Kleine Belohnungen erleichtern die Etappen. Jemand der abnehmen will, sollte sich zwar nicht mit ungesundem Essen belohnen, doch wie wär’s mit anderen Kleinigkeiten?

4. Nieder schreiben

Es klingt schon irgendwie doof, kann aber richtig gut helfen: Ein kleines Notizbuch, ob altmodisch auf Papier oder in digitaler Form, wirkt oft Wunder. Ziele aufschreiben und so immer wieder vor Augen führen. So kann man dagegen angehen, dass die Vorsätze irgendwo ganz hinten im Gehirn in Vergessenheit geraten. Und man kann noch viel mehr machen. Erfolge und Niederlagen können ebenso ins Büchlein, warum hat man versagt und wie hat man sich nach dem Erfolg gefühlt? So lernt man das eigene Verhalten ein Stück weit zu analysieren und schafft außerdem…

5. Motivation

Eines muss einem schon vorher klar sein, wenn man sich etwas vornimmt, dann wird es auch eine Durststrecke geben. Irgendwann hat man einfach keinen Bock mehr. Die Couch ist so bequem, das Croissant so lecker – Na, und? Ihr könnt Euch bestimmt noch an die tolle Motivation zu Silvester erinnern, die Euch geradezu frohlockend gemacht hat. Also weiter geht’s, nicht aufgeben und durchhalten, es wird auch wieder einfacher! Und immer vor Augen halten, warum man etwas ändern will.

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