Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

FHWS Studenten stellen Hard- und Software her

„Hackathon“ für Studierende

Zu einem sogenannten „Hackathon“ (Wortschöpfung aus „Hack“ und „Marathon“) luden an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt die Studiengänge Informatik sowie Mechatronik rund fünfzig Studierende ein: Über zwölf Stunden entwickelten und konzipierten Informatiker aus Würzburg sowie Mechatroniker aus Schweinfurt Software- und Hardware mit dem Thema Roboter-Programmierung.

Projektumsetztung auf Zeit

Ziel des Hackathons war es, innerhalb eines festgelegten Zeitraums in funktionsübergreifenden, interdisziplinären Studierendenteams mit je einem Masterstudenten kreative Softwareprodukte herzustellen. Es gab Themenvorschläge wie Segway, R2D2, Labyrinth, Follow me oder einen Racing Parcours; eigene Ideen waren ebenso willkommen.

Hilfe bei der Planung

Ehe es in den Gruppen an die Ideenentwicklung ging, stellten die studentischen Mitarbeiter das Managementsystem „Scrum“ vor, ein „Rahmenwerk, mit dessen Hilfe Menschen komplexe adaptive Aufgabenstellungen angehen können, und durch das sie in die Lage versetzt werden, produktiv und kreativ Produkte mit dem höchstmöglichen Wert auszuliefern“, so deren Entwickler Ken Schwaber und Jeff Sutherland.

Ergebnissaustausch

Zum Abschluss des Hackathons stellten die Teams ihre Ergebnisse den Professoren und Kommilitonen vor, wobei es nicht um einen Wettbewerb ging und entsprechend auch keine Preise zu gewinnen waren, sondern die Erfahrungen und neuen Kenntnisse wie Kontakte im Vordergrund standen.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der FHWS.

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