Würzburg - Foto: Pascal Höfig
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Unsere besten Tipps gegen den Kater

Katzenjammer nach dem Glühwein

Dezember – eine Weihnachtsfeier hier, einmal Treffen auf dem Weihnachtsmarkt da. Mit  Glühwein und „Anstoß-Sekt“ kommt da schon einiges an Alkohol zusammen. Das macht ja auch im ersten Moment noch riesig Spaß, doch was tun, wenn einen der Kater am nächsten Tag übermannt. Wie immer bei „Unsere Besten“ gilt: Die Auswahl der Tipps beruht auf Meinungen der Redaktionsmitglieder. Über weitere Tipps und Hinweise freuen wir uns!

Der Abend davor

Es ist Party-Time und eigentlich hat man überhaupt keine Lust auf irgendetwas zu achten, sondern will einfach nur die Sau rauslassen. Wer jedoch den Kater möglichst klein halten will, sollte einige Dinge beachten. Ganz klassisch, aber es stimmt: Nicht auf leeren Magen trinken. Am besten schön fettig essen oder sich endlich mal mit guter Ausrede auf die ungesunden Partysnacks stützen. Die ganz Harten können auch noch zwischendurch ein Glas Wasser oder Saftschorle trinken, denn so bleibt das Blut dünnflüssig und das Kopfschmerzrisiko für den nächsten Morgen sinkt.

In den Morgen starten

Wacht man dann am nächsten Morgen auf ist nur eines die richtige Wahl: Das Katerfrühstück und dieses am besten mit ganz viel Wasser. Das wirkungsvollste Essen wäre wohl Rollmops mit Essiggurken und Gemüseeintopf, aber das ist dann doch nicht jedermanns Geschmack. Eine etwas normalere Variante, die aber trotzdem hilft, sind salzige Speisen wie Brezen oder Tomatensaft mit Salz. Wer jedoch einen empfindlichen Magen hat, sollte erstmal mit Kräutertee anfangen.  Das allbekannte Konterbier ist zwar vielleicht cooler, verlagert das große Katerproblem aber nur nach hinten.

Am Main spazieren

Wer sich aufraffen kann, für den ist jetzt frische Luft genau das Richtige. Durch die Bewegung bei einem Spaziergang wird mehr Blut durch den Körper gepumpt, der Kreislauf wird aktiviert und Regenerationsprozesse können besser ablaufen. Also ab an den Main und eine kleine Runde drehen. Sollte jedoch die Sonne vom Himmel lachen, nicht die Sonnenbrille vergessen, sonst werden die Kopfschmerzen nur noch größer.

Wenn nichts mehr hilft

Aus dem Bett aufzustehen scheint ein Ding der Unmöglichkeit zu sein und der Kopf droht zu platzen? Dann greift man oft zum Schmerzmittel. Dabei jedoch am besten nicht zu Wirkstoffen wie Paracetamol greifen, welche von der Leber abgebaut werden. Besser eigenen sich Mittel mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure. Wer jedoch den „Kater-Kopf“ ohne Tabletten bekämpfen will, für den stellt Pfefferminzöl eine gute Alternative dar. Einfach ein paar Tropfen Pfefferminzöl auf die Stirn und die Schläfen geben und leicht einmassieren. Die Wirkung des Öls setzt dann etwa 15 Minuten nach der Anwendung ein.

Den Tag über

Doch was jetzt mit dem Tag anfangen, wenn man doch eigentlich zu nichts Lust hat, aber auch nicht mehr schlafen kann? Serien schauen ist sicher eine gute Möglichkeit. Im Bett eingekuschelt und man braucht nichts tun, außer zusehen und zuhören.

Unsere besten Netflix-Serien

Ist das aber schon zu anstrengend, kann man sich auch mal durch die Neuerscheinungen in der Musikbranche zappen. Immer freitags gibt es neue Alben und der Kater-Tag ist die perfekte Möglichkeit, um wieder auf den neusten Stand zu kommen. So sind zum Beispiel erst das neue Metallica Album oder neun neue Songs von Bruno Mars erschienen.

Die Auswahl der Anbieter ist durch die persönlichen Erfahrungswerte der Redaktionsmitglieder getroffen worden. Weder Geld noch Dienstleistungen wurden ausgetauscht.

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