Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Erfolge bei Forschung zur Musiktherapie bei Demenz

Deutsch-australische Kooperation

Gemeinsam konnten von der Hochschule Würzburg-Schweinfurt und der University of Melbourne 40.000 Euro beim Deutschen Akademischen Austauschdienst DAAD und UA (Universities of Australia) eingeworben werden. Dies ist der erste Erfolg der im Januar diesen Jahres gegründeten und im August feierlich in Melbourne eröffneten CATRU (Creative Art Therapies Research Unit) der Universität Melbourne unter Beteiligung der FHWS, der Drexel University (USA), der Lesley University (USA) und der Federal University of Goiás (Brasilien). Von der FHWS sind direkt beteiligt die Professoren Dr. Thomas Wosch und Dr. Hannah Reich (Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, Musiktherapie und Theaterpädagogik).

Forschung über zwei Jahre

Mit den eingeworbenen Mitteln wird die Mobilität in einem bilateralen Forschungsprojekt zu Musiktherapie bei Demenz ermöglicht über einen Zeitraum von zwei Jahren. Dabei geht es um die Untersuchung von Lernprozessen bei Demenz im therapeutischen Songwriting sowie Hilfen für pflegende Angehörige. Projektleiter an der FHWS ist Professor Wosch und an der Universität Melbourne Professor Felicity Baker. Gefördert werden in diesem Programm besonders Nachwuchswissenschaftler, an der FHWS Jasmin Werner und Tabea Thurn (Lehrkraft für besondere Aufgaben und Lehrbeauftragte) sowie an der Universität Melbourne die early career researcher Imogen Clark, Dr. Jeanette Tamplin und Dr. Claire Lee.

Großer Anklang in Australien

Auf australischer Seite wurde dieses Projekt als Leuchtturm- und Vorzeigeprojekt in dieser Woche in den Medien besonders hervorgehoben unter den insgesamt 72 geförderten Projekten wie auch die spezielle Förderung

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der FHWS.

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