Würzburg - Foto: Pascal Höfig
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Die 5 coolsten Studiengänge der FH Würzburg

Interessant, speziell oder einfach cool?

Das Semester hat zwar schon angefangen, jedoch wird es sicher den ein oder anderen geben, der sich noch einmal umentscheidet oder allgemein erst später mit dem Studium beginnen will. Also, ein bisschen Info kann ja nicht schaden! Apropos Info, News zur FHWS gibt es übrigens in unserer Gruppe FHWS Würzburg-Schweinfurt.

Wir haben uns überlegt, einfach mal das Studienangebot der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt zu durchstöbern und Ausschau nach den, unserer Meinung nach, coolsten, interessantesten, spezifischsten Studiengängen zu halten. Natürlich heißt das jetzt nicht, dass das DIE coolsten Studiengänge überhaupt sind, und alle anderen Studiengänge uncool sind. Aber nach unserer Ansicht, klingen diese Studiengänge äußerst interessant! Falls Ihr was cooles studiert, lasst uns wissen was und warum das cool ist! Aber nun zu unserer Ausbeute:

BA: Vermessung und Geoinformatik

Wer ist nicht manchmal dankbar, dass es Navis, Google Earth und Stadtplan Apps gibt? Sie alle lassen den normalen Verbraucher auf Vermessung und Geoinformatik zugreifen. Der Markt für Geoinformationen boomt. Und mit ihm der Arbeitsmarkt für Vermessungsingenieure und Geoinformatiker, die an der FHWS im Studiengang „Vermessung und Geoinformatik“ ausgebildet werden. Was wir so cool an diesem Studiengang finden, außer dass die Arbeit der Informatiker unser Leben vereinfach, ist die gute Aussicht auf einen Job nach dem Studium! Wer nach sieben Semestern sein Studium an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Würzburg erfolgreich abschließt, hat im späteren Beruf beste Aussichten auf Erfolg. Das unterstreichen zum Beispiel die Bayerische Vermessungsverwaltung oder der Deutsche Verein für Vermessungswesen e. V.

MA: Fachjournalismus und Unternehmenskommunikation

Technik und Wirtschaft spielen in unserer heutigen Gesellschaft eine immer größere Rolle, deshalb kann man sich an der FH zu einem modernen Kommunikationsexperten ausbilden lassen. Die Basisausbildung des Studiengangs „Fachjournalismus“ erfolgt für Journalismus und Public Relations, jedoch kann man seine Schwerpunkte hierbei auf Technik oder Wirtschaft legen. Beide Bereiche werden in den Medien regelmäßig behandelt, weswegen hier auch ein Bedarf an Experten da ist. Also, schon mal cool, dass man hier eine Perspektive hat!

Außerdem verspricht die FH ein sehr anwendungsorientiertes, praxisnahes Studium und besonders cool ist, dass das Studium auf Kooperation mit anderen Medienhäusern basiert, wie z. B. mit Vogel Business Media. Auch werden den Studenten interessante Gastbeiträge von renommierten Experten auf diesem Gebiet angeboten, ebenso wie Exkursionen zu verschiedenen Unternehmen und Events. Klingt doch spannend!

BA: E-Commerce

Der noch relativ neue Studiengang „E-Commerce“ hat es uns ebenfalls angetan. Nicht nur weil er so neu ist, sondern weil er soooo viele Bereiche abdeckt. Ok, es hat zwar alles mit Computer, Softwares und Internet zu tun, aber man lernt in diesem Studiengang nicht nur das. Es wird ebenfalls Wert auf Softskills, wie Körpersprache, Rhetorik, Verhandlungs- und Präsentationstechniken gelegt. Diese Fähigkeiten sind vor allem bei der Zusammenarbeit mit anderen enorm wichtig und Unternehmen achten sehr darauf! Aber auch wenn man den Schritt in die Selbstständigkeit wagt, verlässt man nicht planlos die FH. Uns gefällt nämlich besonders, dass die Studierenden einiges über Unternehmensgründung und -führung erfahren.

Hier ein paar Programmpunkte, mit denen sich das Studium befasst: Grundlagen des Studierens, Grundlagen der Wirtschaftswissenschaften und der Informatik, Programmieren, Digitale Zeichensysteme, Unternehmensgründung und -führung, Softskills, Suchmaschinen Marketing, Web-Anwendungssysteme und noch viel mehr.

MA: Fachübersetzen und mehrsprachige Kommunikation

Was wir am Masterstudiengang „Fachübersetzen und mehrsprachige Kommunikation“ so cool finden? Dass man neben den Bereichen Fachübersetzen, Untertitelung, Übersetzungstools, Projektmanagement und Seminare zur Fremdsprachendidaktik auch noch eine „kleine Sprache“ erlernt. Das bedeutet, dass die Studierenden die Möglichkeit haben, eine zusätzliche, selten unterrichtete Sprache zu lernen. So erwerben sie ein unverkennbares Profil und erfüllen die „Dreisprachenforderung“, die bei manchen Behörden Einstellungsbedingung ist.

BA: Kunststoff- und Elastomertechnik

Kleidung, Haushaltsgegenstände, Elektronik, Autos – Alles ist heute aus Kunststoffen. Egal ob  weich, hart, spröde, zäh, schön, preiswert oder leicht sie sind die Zukunft unserer Produktion. Im Studiengang „Kunststoff- und Elastomertechnik“ lernt man neue Kunststoffe zu entwickeln und somit ganz neue Produkte und Möglichkeiten zu erschaffen. Die Zukunftsperspektiven sind vielversprechend. Man kann in internationalen Entwicklungsteams arbeiten oder im Labor arbeiten, in der Produktion, als Projektmanager, im direkten Kontakt mit dem Kunden – oder man forschst an vorderster Front und entwirfst die nächste Generation von Kunststoffanwendungen.

Wer also Interesse an Forschung und Produktentwicklung hat, für den ist dieser Studiengang genau der Richtige Studiengang mit guten Berufsaussichten.

BA: Technomathematik

Wer Mathematik schon immer gemocht hat, aber den Realitätsbezug vermisst hat, für den is „Technomathematik“ genau das Richtige. Der interdisziplinäre Studiengang ist ein Mathematikstudiengang mit den üblichen Grundlagenfächern sowie weiteren Fächern die für das Studium von Naturwissenschaften und Technik wichtig sind und innermathematische Bezüge aufweisen. Außerdem ist ein dichter Teil der Umgang mit mathematischer Software und ein Praktikum. Neben Mathe spielen aber auch Physik und Informatik eine große Rolle. Durch diese Fächer wird die Basis für die Zusammenarbeit mit Ingenieuren in interdisziplinären Teams geschaffen. Bei der Informatik liegt das Schwergewicht auf algorithmischem Problemlösen und dem Strukturieren von Information. Alles ist also sehr praktisch- und berufsorientiert und die perfekte Vorbereitung auf das spätere Arbeitsleben.

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