Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

10. Kindertag rund um den Brandschutz

Besuch der Feuerwehrschule

Auch in diesem Jahr lädt die Regierung von Unterfranken wieder die Mitarbeiterkinder im Alter von 6 bis 13 Jahren ein, sich in der Arbeitswelt ihrer Eltern umzuschauen. Die Regierung ermöglicht so bereits zum 10. Mal ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Buß- und Bettag (16. November 2016), der in Bayern schulfrei ist, ihre Kinder mit zur Arbeit zu bringen. Auch in diesem Jahr hat sich das Organisationsteam wieder etwas Besonderes einfallen lassen, um für die 40 Mädchen und Jungen einen abwechslungsreichen Tag zu gestalten.

Einsatz des Regierungspräsidenten

Nachdem im letzten Jahr Theaterpädagogik im Fokus stand, geht es in diesem Jahr um die Brandschutzerziehung. Nach der Begrüßung durch Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer und einem Rundgang durch das Regierungsgebäude werden die Sprösslinge mit dem Bus der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg „zum Einsatz“ abgeholt.

Aktives Lernen

Nach dem Kennenlernen der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg mit ihrer neuen Übungshalle wird dort Brandschutz-Wissen interessant und anschaulich vermittelt. Die Experten erklären den Mitarbeiterkindern, was bereits ein junger Mensch bei Gefahr durch Feuer tun kann. Wie sich die Uniform der Retter anfühlt und zusammensetzt, gilt es spielerisch zu entdecken. Und der Blick aus dem Korb der ausgefahrenen Drehleiter bleibt ebenso wie das Löschen eines virtuellen, aber täuschend echten Feuers ganz bestimmt in bleibender Erinnerung.

Unterfranken ist Familienfreundlich

Der Kindertag ist nur eine von vielen familienfreundlichen Maßnahmen, die bei der Regierung von Unterfranken eine feste Einrichtung darstellen. Flexible Arbeitszeiten gehören ebenso dazu wie gegebenenfalls auch die Möglichkeit zu Wohnraum- und Telearbeit. Der Mitarbeiterkindertag ist ein gelungenes Beispiel dafür, dass sich familienfreundliche Personalpolitik und die Arbeit als modernes Dienstleistungszentrum für Unterfranken nicht ausschließen. Vielmehr ist Familienfreundlichkeit der Erfolgsfaktor der Zukunft.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Regierung von Unterfranken

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