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Coole Wissenschaft: Science Slam am 11. November

Wissenschaft mal anders

Wissenschaft kann selbstverständlich unterhaltsam und kurzweilig sein! Beim nächsten Science Slam am 11. November um 19 Uhr sind wieder alle eingeladen, die an unterhaltsamer Wissenschaft interessiert sind.  Sieben Slammer präsentieren auf besondere Weise ihr Fachgebiet. Die Abendkasse hat ab 18.30 Uhr geöffnet.

In 7 Minuten begeistern

Science Slam – bei diesem Format präsentieren Wissenschaftler, Akademiker und Studierende ihre Fachthemen unterhaltsam und allgemein verständlich vor einem gemischten Publikum. Sie haben dafür in diesem Fall sieben Minuten Zeit. Das Publikum bewertet alle Beiträge mit der Stärke ihres Applauses, am Ende gewinnt der Slammer, für den am lautesten geklatscht wurde.

Professoren auf der Bühne

„Wir freuen uns auf interessante Slammer und spannende Themen“, sagt Michaela Thiel, Leiterin des Alumni-Büros der Universität Würzburg. Die Liste der Slammer liest sich vielversprechend: Jura-Professor Eric Hilgendorf und Professor Robert Luxendorfer (Chemie) sind zwei von fünf Uni-Vertretern.

Mehr Informationen zum Science Slam

Für die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) sind die Professoren Steffen Hillebrecht und Volker Herrmann mit von der Partie. Moderiert wird der Abend von Johannes Keppner.

Alle Infos

Der Science Slam wird vom Alumni-Büro der Universität Würzburg in Kooperation mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt und der Stadt Würzburg veranstaltet.

Ort: Gebäude Z6, Hubland Süd (Zentrales Hörsaal- und Seminargebäude), Universität Würzburg.

Der Erlös kommt dem Deutschlandstipendienprogramm der Universität Würzburg zugute.

Die Abendkasse öffnet um 18.30 Uhr, Karten sind für fünf Euro ebenfalls an diesen Vorverkaufsstellen erhältlich:
•    in der Tourist Information im Falkenhaus, Marktplatz 9
•    Personalrat Uniklinikum
•    Studierendenvertretung Hubland Mensagebäude
•    Alumni-Büro Sanderring
•    FHWS Münzstraße, Poststelle

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Uni Würzburg. 

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