Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Nach Vollbrand eines Gartenhauses: Brandstiftung vermutet

Kripo geht von Brandstiftung aus

GROMBÜHL. Nachdem am Mittwochabend ein Feuer in einem Gartenhaus ausgebrochen war, deutet aktuell vieles darauf hin, dass das Feuer vorsätzlich gelegt worden ist.  Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Die Ermittlungen zur Brandursache hat inzwischen die Kriminalpolizei Würzburg aufgenommen.

Gegen 20.45 Uhr war die Mitteilung über den Brand bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken eingegangen. Sofort machten sich Streifenbesatzungen der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt auf den Weg zum Einsatzort in der Straße „Oberer Schalksbergweg“ / Reußweg.

Als die Beamten vor Ort eintrafen, brannte das Gartenhaus inklusive des umliegenden Bewuchses bereits lichterloh.

Zeugen gesucht

Die Feuerwehr war rasch vor Ort und bekämpfte die Flammen. Die Löschmannschaften konnten jedoch nicht mehr verhindern, dass das Gartenhaus vollständig niederbrannte.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen geht die Kripo Würzburg von vorsätzlicher Brandstiftung aus.

Bei der Aufklärung der Tat setzt der Sachbearbeiter nun auch auf Hinweise aus der Bevölkerung:

  • Wer hat am Mittwoch, möglicherweise auch noch zur Tageszeit, im Umfeld des Gartenhauses eine verdächtige Person festgestellt?
  • Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben, die zur Aufklärung des Falles beitragen könnten?

Mögliche Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter Tel. 0931/457-1732 in Verbindung zu setzen.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.

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