Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

VVM-Verkehrssicherheitstage in Würzburg

Für die neuen 5. Klassen

In den vergangenen Wochen seit Schulbeginn fanden an fünf Schulen in der Stadt und im Landkreis Würzburg wieder „VVM-Verkehrssicherheitstage“ für knapp 500 Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen statt. Aufklärungsarbeit, verbunden mit viel Praxis, das wurde bei den Verkehrssicherheitstagen des Verkehrsverbundes Mainfranken (VVM) großgeschrieben.

Augenöffnende Tests

„Ganz sicher halte ich mich in Zukunft im Bus besser fest.“ Das sagte nicht nur einer der Fünftklässler, die mit Erstaunen feststellten, was eine Vollbremsung im Bus bei nur 20 Stundenkilometern bewirkt. Die Plastiktonne „Marie“ veranschaulicht dabei was passiert, wenn man sich im Bus nicht festhält. Die Resonanz der Schülerinnen und Schüler bei der Vollbremsung war groß: So waren im Bus an allen Schulen laute Sprechchöre „Zugabe, Zugabe“ zu hören. Im theoretischen Teil wurde über Gefahren sowie das richtige Verhalten an Bushaltestellen, auf Bahnhöfen, beim Bus- und Bahnfahren fahren, sowie über die Verkehrssituation in der Umgebung ihrer Schule gesprochen.

Lernen und Einüben

Die VVM-Verkehrssicherheitstage sind eine ideale Verbindung zwischen Wissensvermittlung und Einüben. Obwohl die meisten Kinder den Bus nutzen sind doch viele Fragen offen. Wie viel Platz braucht der Bus um sicher an eine Haltestelle heranzufahren, welche Notfalleinrichtungen gibt es im Bus und was passiert eigentlich, wenn man von einer stärkeren Abbremsung des Busses überrascht wird? Die Schüler lernen, dass ein Sicherheitsabstand zu großen Fahrzeugen besonders wichtig ist.

Vielseitig unterstützt

Gemeinsam mit der Jugendverkehrsschule der Polizei, der Bundespolizei, den Johannitern, der Würzburger Straßenbahn und dem Verkehrsverbund Mainfranken wurden die Aktionstage ein voller Erfolg für alle Schüler.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der WVV.

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