Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Korrektur nach Falschmeldung: SEK-Beamter weiter in Lebensgefahr

Nachtrag der Polizei 21:04 Uhr :

Entgegen erster Meldungen schwebt der schwer verletzte Beamte (32) der Spezialeinsatzkräfte Nordbayern aktuell in akuter Lebensgefahr.

Die Polizei bittet die Falschmeldung zu entschuldigen.

Nach den Schüssen eines „Reichsbürgers“ auf Polizeibeamte eines Spezialeinsatzkommandos, hatte die Polizei berichtet, dass ein Beamter am Abend im Krankenhaus verstorben sei. Dies ist nicht der Fall.

Der 32-Jährige Polizist war am Mittwochmorgen bei einer Hausdurchsuchung in Georgensgmünd von insgesamt drei Projektilen getroffen und lebensgefährlich verletzt worden. Ein 49-Jähriger hatte bei einer Durchsuchungsaktion sofort das Feuer auf die Beamten eröffnet.

Laut einem Bericht von Nordbayern.de ist ein Geschoss von seinem Schutzhelm abgeprallt, ein weiteres hatte ihn am Ellenbogen verletzt, das dritte Projektil war neben der Schutzweste eingedrungen und hatte ihm schwere innere Verletzungen zugefügt.

Ein weiterer Kollege wurde durch einen Schuss am Oberarm getroffen und verletzt. Zwei weitere Polizisten wurden durch Glassplitter leicht verletzt.

- ANZEIGE -

Kommentare zum Artikel

Kommentare zum Artikel

AUCH INTERESSANT