Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Bewährtes Führungsduo für Region Mainfranken

Wiederwahl

Die Region Mainfranken GmbH setzt auf das bewährte Führungsduo. Im Rahmen der gestrigen Gesellschafterversammlung bei der IHK Würzburg-Schweinfurt wählten die Gesellschafter der Regionalentwicklungsinitiative Schweinfurts Oberbürgermeister Sebastian Remelé einstimmig für zwei weitere Jahre zum Vorsitzenden und Eberhard Nuß, Landrat des Landkreises Würzburg, zu dessen Stellvertreter.

Starkes Mainfranken

„Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Herrn Landrat Eberhard Nuß an der Spitze und in enger Kooperation mit allen Gesellschaftern diesen so wichtigen Prozess der regionalen Kooperation für ein starkes Mainfranken weiterhin mitzugestalten“, so Oberbürgermeister Remelé. „Gerade eine Region wie Mainfranken, die sich im Zangengriff zweier Metropolregionen befindet, kann sich ausgeprägtes Kirchturmdenken nicht leisten. Mit der Region Mainfranken GmbH haben wir die Notwendigkeit regionalen Handelns nicht nur institutionalisiert, sondern auch mit Leben gefüllt. Diesen Schulterschluss gilt es nun weiter zu festigen, selbstbewusst mit einer Stimme zu sprechen, die gemeinsame Willensbildung zu forcieren und dadurch das notwendige Gewicht zu entwickeln, um im Wettbewerb der Regionen bestehen zu können.“

Nachhaltige Zukunftskonzeption

„Auch Landrat Eberhard Nuß sieht die Arbeit der Regionalentwicklungsgesellschaft auf einem guten Weg: „Durch die Umsetzung zukunftsweisender Projekte und die Entstehung neuer Netzwerke ist Mainfranken zusammengewachsen und überregional wahrnehmbar geworden. Doch wir dürfen uns nicht auf den Lorbeeren ausruhen. Von der Innovationsförderung über Fachkräftesicherung, Energie, Klima und Mobilität bis hin zur Gesundheitsversorgung – die Liste der Themen für eine nachhaltige Zukunftskonzeption unserer Region ist lang.“ Es sei daher auch künftig eine wichtige Aufgabe, die vorhandenen Stärken weiter auszubauen, bislang unentdeckte Potenziale zu heben, sich aber auch der eigenen Schwächen bewusst zu sein und beständig an deren Beseitigung zu arbeiten.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Region Mainfranken GmbH. 

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