Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Benefizkonzert Sotto Voce: „Kampf dem Schlaganfall“

Zweites Benefizkonzert

Am Samstag, dem 29. Oktober 2016, tritt der Würzburger Pop-Chor Sotto Voce ein weiteres Mal zugunsten der Hentschel-Stiftung „Kampf dem Schlaganfall“ auf.

Singen für den guten Zweck

Unter diesem Motto steht auch das zweite Benefizkonzert des Würzburger Popchores Sotto Voce. Das Repertoire des Chors des Schwulesbischen Zentrums Würzburg WuF e.V. umfasst eine breite Palette von Stücken bekannter und weniger bekannter Künstler, meist aus dem modernen Pop-Bereich. Hinzu kommen Ausflüge in Gospel, Rock, Oldies, Musical, Jazz und Klassik.

Einnahmen werden gespendet

Am Samstag, dem 29. Oktober 2016, stellen die Sängerinnen und Sänger ihr Können in den Dienst der Schlaganfallforschung am Uniklinikum Würzburg: Alle Einnahmen aus dem Konzert im Saal des Restaurants B. Neumann (ehemalige Residenzgaststätten) am Würzburger Residenzplatz gehen als Spende an die Hentschel-Stiftung „Kampf dem Schlaganfall“. Unterstützt wird die Veranstaltung außer vom Restaurant B. Neumann auch vom Veranstaltungstechnikdienstleister Megaphon aus Zellingen.

Eckdaten

Das Konzert beginnt um 19:00 Uhr, Einlass ist ab 18:30 Uhr. Karten gibt es im Vorverkauf an der Pforte des Zentrums für Operative Medizin (ZOM) des Uniklinikums Würzburg (Oberdürrbacher Straße 6), im Spielwarenladen „Die Murmel“ (Augustinerstraße 7) und im WuF-Zentrum (Nigglweg 2) sowie an der Abendkasse. Der Eintritt kostet regulär 10 Euro, ermäßigt 8 Euro.

Mehr zum Chor unter www.chorsottovoce.de

Über die Hentschel-Stiftung

Günter Hentschel, der ehemalige Leiter des Würzburger Gewerbeaufsichtsamts, rief im Jahr 2009 die Stiftung „Kampf dem Schlaganfall“ ins Leben. Der Kapitalgrundstock der gemeinnützigen Initiative stammt aus seinem Privatvermögen. Die Motivation für Hentschels Engagement war eine einschneidende persönliche Erfahrung: Seine Schwiegermutter war nach einem Schlaganfall bis zu ihrem Tod eineinhalb Jahre lang ans Bett gefesselt und musste künstlich ernährt werden. „Ich hoffe auf die Entwicklung eines Medikaments, das Schlaganfall-Risikopatienten prophylaktisch einnehmen können“, beschreibt Hentschel seine Vision.

Mehr zur Stiftung unter www.hentschel-stiftung.ukw.de

Spendenkonto

Um auch in Zukunft den Kampf gegen den Schlaganfall vorantreiben zu können, freut sich Günter Hentschel über Spenden auf das Konto:
Kampf dem Schlaganfall, HypoVereinsbank Würzburg
BIC: HYVEDEMM455 / IBAN: DE45790200760347390402

Die Stiftung ist vom Finanzamt Würzburg unter der Steuernummer 257/147/00343 als gemeinnützig anerkannt. Zustiftungen und Spenden sind daher steuerlich absetzbar.

Der Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Universitätsklinikum Würzburg.

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