Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Polizeibericht Kickers vs. Braunschweig

Pressebericht zum DFB-Pokalspiel

WÜRZBURG. Am Samstagnachmittag ab 15.30 Uhr fand in der Würzburger Flyeralarm-Arena das DFB-Pokalspiel der ersten Hauptrunde zwischen dem FC Würzburger Kickers und Eintracht Braunschweig statt.

Sowohl im Stadtbereich als auch im Stadionumfeld war die Polizeiinspektion Würzburg-Stadt mit Unterstützungskräften der Bereitschaftspolizei im Einsatz, um einen friedlichen Verlauf der Veranstaltung zu gewährleisten.

Störungsfreie An- und Abreise der Fans

Eine größere Gruppe von etwa 250 Eintracht Braunschweig Fans hatte sich bereits am Vormittag in Würzburg aufgehalten und die Zeit bis zur Stadionöffnung in einem Biergarten in der Nähe des Stadions verbracht.

Vor Spielbeginn machten sich die Eintracht-Fans dann zu Fuß auf den Weg zum Stadion am Dallenberg und wurden dorthin von Polizeikräften begleitet.

Dabei kam es zu keinen Störungen. Während die Anhänger der Würzburger Kickers größtenteils zu Fuß oder mit der Straßenbahn zum Stadion kamen, reisten die insgesamt rund 900 Gästefans sowohl vereinzelt mit dem Zug, größtenteils jedoch mit 9-Sitzern, aber auch mit Pkws und Reisebussen nach Würzburg an.

Pyrotechnik durch Gäste

Bis zum Anpfiff des Spiels um 15.30 Uhr füllte sich das Stadion mit knapp 7.400 Zuschauern. Kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit wurden im Gästeblock mehrere pyrotechnische Gegenstände gezündet. Verletzt wurde hierbei glücklicherweise niemand.

In der Arena herrschte während des Spiels eine vollkommen friedliche und ausgelassene Stimmung. Nach Spielende leerte sich das Stadion zügig.

Der kleinere Teil der Gästefans, die mit den Zug angereist waren, wurden mit Shuttlebussen wieder zum Würzburger Hauptbahnhof gebracht.

Durch umfangreiche Verkehrsmaßnahmen der Polizei und Rundfunkdurchsagen über das Radio sowie das Twitter- und Facebookangebot der Polizei, konnten Verkehrsstörungen in Form von Rückstaus, insbesondere aus Richtung Innenstadt zum Stadion, minimiert werden.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt.

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