Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Dreharbeiten zu „Lommbock“: Einschränkungen für Straßenverkehr

Nächtliche Autofahr-Szene

Dem Film „Lommbock“ soll man nach Aussagen der Produzenten nächstes Jahr im Kino auch ansehen, dass ein Großteil der Handlung in Würzburg spielt. Aus diesem Grund sind im August 15 Drehtage in der Stadt und im Umland geplant. Die Stadtverwaltung unterstützt das Team bei der Suche nach geeigneten Drehorten und informiert immer dann, wenn es beispielsweise Einschränkungen für den Straßenverkehr gibt.

Dies wird ein erstes Mal am Freitag, 5. August, ab 22 Uhr in der Saalgasse der Fall sein. Bis voraussichtlich 6 Uhr am nächsten Tag wird der Abschnitt zwischen der Kirche St. Burkard und der Alten Mainbrücke für das Drehen einer nächtlichen Autofahr-Szene gesperrt.

Vollsperrung Rennweg

Die Umleitung für den Straßenverkehr erfolgt über die Burkarderstraße. Diese wird ausnahmsweise in beide Richtungen befahrbar sein, wodurch die Parkplätze ab Freitag 17 Uhr nicht mehr zur Verfügung stehen. Zusätzlich gibt es an diesem Tag eine Vollsperrung im Rennweg, die voraussichtlich von 19 – 21 Uhr bestehen wird.

Mehrere Intervallsperrungen

Eine Intervallsperrung wird es zudem am Dienstag, 9. August, von 21.30 Uhr bis 5 Uhr geben. Am Mittwoch, 10. August, ist eine Vollsperrung der Landwehrstraße zwischen Sanderstraße und Reuerergasse von 7 bis 23 Uhr vorgesehen mit einhergehenden Halteverboten und ebenso eine Intervallsperrung in der Scherenbergstraße zwischen Frankfurter Straße und Brunostraße von 19 bis 1 Uhr ebenfalls mit Halteverboten.

Parkplätze fallen weg

Im ganzen Stadtgebiet fallen mehrfach Parkplätze weg. Dies ist jeweils vier Tage vorab ausgeschildert. Die Produktionsfirma bedankt sich bei allen Betroffenen im Voraus für Verständnis und Geduld.

Dreharbeiten rasch durchziehen

Wenn die Stadt Würzburg über Dreharbeiten informiert, soll dies bitte nicht so verstanden werden, dass dort Schaulustige oder Autogrammjäger dann jeweils voll auf ihre Kosten kommen würden. Der Produktionsfirma Little Shark Entertainment ist daran gelegen, gerade Drehs, die in den Straßenverkehr eingreifen oder Anwohner belasten, möglichst rasch durchzuziehen. Auch die Statisten für einzelne Szenen der Fortsetzung der erfolgreichen Komödie aus dem Jahr 2001 sind schon gefunden. Knapp 600 Komparsen aus Würzburg wurden im Vorfeld gecastet und werden dem Werk noch mehr unterfränkische Authentizität verleihen.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Stadt Würzburg.

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