Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Müffeln am Morgen bringt Kummer und Sorgen

Zähne schon geputzt?

Und, heute schon Zähne geputzt und saubere Unterwäsche angezogen? Dann erstmal Glückwunsch! Einer aktuellen Umfrage zufolge nehmen es die meisten Deutschen nämlich nicht ganz so ernst mit der morgendlichen Hygiene. Wie sieht es bei den Würzburgern aus? Wir freuen uns auf viele interessante Kommentare!

Eigentlich selbstverständlich

Eigentlich sollte man meinen, dass die tägliche Morgentoilette selbstverständlich ist. Waschen, Zähne putzen und frische Wäsche anziehen. Vor allem wenn man am Morgen mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, möchte man wirklich niemandem zu Nahe kommen, der sich zuletzt vor zwei Tagen gewaschen hat.

Aktuelle Umfrage

Laut der Süddeutschen Zeitung kann man daher über eine aktuelle Umfrage nur die Nase rümpfen. Hier heißt es, dass nur 75 Prozent der Deutschen früh ihre Zähne putzen, nur 63 Prozent ziehen sich frische Unterwäsche an und ganze 55 Prozent duschen oder baden in den Morgenstunden. Diese Ergebnisse hat die Agentur Mymarktforschung aus den Antworten, die ihr 1.058 mit Blick auf Alter, Bildung und Berufsstand repräsentative Bewohner dieses Landes online gaben.

Frühstücken und Lesen

Doch damit nicht genug! Es gibt noch weitere kuriose Ergebnisse dieser Umfrage. Nur 37 Prozent der Deutschen machen nach dem Aufstehen ihr Bett, nur 60 Prozent frühstücken und magere 17 Prozent lesen, während immerhin 21 Prozent Zeit zum Aufräumen finden.

Morgens oder abends?

Erstaunlich ist wohl auch, dass der Anteil der Leute, die sich am Morgen unter die Dusche stellen, laut der aktuellen Umfrage zwischen 30 und 70 Jahren stark ansteigt (von 46 Prozent zwischen 30 und 39 Jahren auf 63Prozent zwischen 60 und 70 Jahren). Natürlich könnte man das auch so interpretieren, dass sich das Duschen bei den Jüngern einfach nur auf den Abend verlagert.

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