Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Aus den s.Oliver Baskets wird „s.Oliver Würzburg“

Neuer Name, neues Logo

Die s.Oliver Baskets gehen ab der neuen Saison in der Basketball Bundesliga als „s.Oliver Würzburg“ an den Start. Den neuen Club-Namen und ein neues Logo haben Mathias Eckert, Mitglied der Geschäftsführung der s.Oliver Group, und s.Oliver Würzburg Geschäftsführer Steffen Liebler am Freitag Vormittag im Rahmen einer Pressekonferenz im s.Oliver Headquarter in Rottendorf vorgestellt. Die Änderungen treten mit sofortiger Wirkung in Kraft.

Deutliche Identifikation

„Wir bringen damit sowohl unsere enge Verbindung zum Hauptsponsor als auch die Identifikation mit unserer Stadt noch deutlicher als bisher zum Ausdruck. Deshalb haben wir uns in enger Absprache mit s.Oliver dafür entschieden, unseren Clubnamen in s.Oliver Würzburg zu ändern“, sagt Steffen Liebler: „Diese Gelegenheit nutzen wir, um mit einem neuem Markenauftritt in Erscheinung zu treten.“

Zweite Umbenennung

Bereits in den Jahren 2000 bis 2003 ging der damalige Würzburger Verein als „s.Oliver Würzburg“ in der Basketball Bundesliga an den Start. Für den im Jahr 2007 neu gegründeten Club ist es die zweite Namensänderung: Vor der ProA-Spielzeit 2010/2011 wurden aus den Würzburg Baskets durch den Einstieg des Hauptsponsors die s.Oliver Baskets. Der Sponsoring-Vertrag wurde jetzt um drei Jahre bis 2019 verlängert und die Zusammenarbeit durch die neue Markenentwicklung intensiviert.

Das klare Bekenntnis zum Hauptsponsor und zur Stadt Würzburg kommt im neuen Logo von s.Oliver Würzburg sehr deutlich zum Ausdruck. „Es war ein langer und intensiver Prozess, an dessen Ende ein Logo steht, mit dem wir uns zu einhundert Prozent identifizieren.“, so Liebler weiter.

Rufname bleibt bestehen

Der Name steht im Mittelpunkt der neuen Wappenform, darüber ist die Silhouette der Festung Marienberg – das bekannteste und sichtbarste Wahrzeichen Würzburgs – zu sehen. Unter dem Schriftzug „s.Oliver Würzburg“ komplettiert ein Basketball im Korb das Logo, der Rufname „Baskets“ bleibt dadurch weiterhin bestehen. Das neue Design erlaubt auch Abwandlungen des Logos und die vielfältige Verwendung der einzelnen Design-Elemente. „Im Logo wird deutlich, dass der Club, der Hauptsponsor, die Stadt Würzburg und der Basketball zusammen gehören“, betont Liebler.

Mathias Eckert, Mitglied der Geschäftsführung der s.Oliver Group, ergänzt: „Die Entscheidung zur Umbenennung der s.Oliver Baskets und die damit einhergehende Neugestaltung des Logos sind der richtige Schritt, um das Team zeitgemäß und professionell im Profi-Basketball zu positionieren.“

Das zeitgemäße Logo ist einfarbig, ohne Farbverläufe und kommt in seiner kompakten Wappenform ohne transparente Freiflächen aus. Zusammen mit den vielfältigen Abwandlungsmöglichkeiten bietet es in allen Arten der Anwendung erhebliche Vorteile.

Bernd Freier alleiniger Gesellschafter

Thorsten Fischer hat seine Gesellschaftsanteile am Basketball-Bundesligisten s.Oliver Würzburg für den Wert eines symbolischen Euro an Mitgesellschafter Bernd Freier übertragen: „Mit meinem Einstieg bei den Baskets ging es mir seinerzeit darum, den Basketball-Standort Würzburg und damit die Vielfalt des Profisports für die Menschen in der Region unbedingt aufrecht zu erhalten. Das haben wir gemeinsam geschafft. Im Sinne einer klaren Gesellschafterstruktur habe ich meine Anteile nun bewusst an Bernd Freier übertragen, weil ich weiß, dass sie dort in guten Händen und die Baskets mittlerweile in ruhigeren Gewässern unterwegs sind.“

Außerdem, so betont Thorsten Fischer, „macht es Sinn, wenn sich beide Seiten mit voller Kraft zuvorderst ihren Hauptaufgaben widmen, bei mir liegt der Fokus da auf dem Fußball. Was aber nicht bedeutet, dass wir nicht weiterhin im steten Austausch sind – zumal es unser beider Ziel ist, die Zusammenarbeit für den Sport in der Region auszubauen und so zu Optimierungen zu gelangen, die allen weiterhelfen.“

Standort gesichert

Hierzu äußert sich s.Oliver Chef Bernd Freier: „Als klares Bekenntnis zur Sportstadt Würzburg und den s.Oliver Baskets habe ich gerne und aus voller Überzeugung die Gesellschaftsanteile von Thorsten Fischer übernommen. Der Basketball-Standort Würzburg ist für die nächsten Jahre gesichert. Unser Ziel muss es jetzt sein, auf Dauer Bundesliga-Spitzenbasketball in einer neuen Multifunktionsarena zu ermöglichen.

Gemeinsam mit Stadt und Landkreis Würzburg ist das zu schaffen. Uns ist die Förderung des Sports in der Region ein großes Anliegen, weswegen wir auch die Würzburger Kickers auf Ihrem Weg nach oben unterstützen. Bei s.Oliver wird Teamgeist seit jeher groß geschrieben. Ich werde von meinen Mitarbeitern, aber auch von den Gremiums-Mitgliedern Dr. Rainer Schum, Prof. Dr. Christian Baumgart, Michael Reizel und Thomas Lurz herrvorragend unterstützt.“

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung von s.Oliver Würzburg.

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