Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Unser Mainfranken – was für eine Region!

Eine Region mit Zukunft

Die Zukunftschancen der Regionen und Städte Deutschlands werden alle drei Jahre von der Prognos AG auf den Prüfstand gestellt. 2016 blicken Würzburg, Schweinfurt sowie die umliegenden Landkreise mit guten bis sehr guten Chancen in die Zukunft.

Kein Wunder, dass die für die Entwicklung der Region beauftragte „Region Mainfranken GmbH“ nun das emotionale Motto „Mainfranken – wie für Dich gemacht“ ausruft, um diese Botschaft den Leuten in und außerhalb der Region zu transportieren: www.wiefuerdichgemacht.com

Eine Innovationsregion

Mainfranken positioniert sich im Wettbewerb der Regionen als besonders innovativ und wirtschaftsstark. Die Prognos-Standortindikatoren attestieren der Region einen  überdurchschnittlichen Beschäftigungsanteil in den deutschen Zukunftsfeldern sowie in den Forschung- und Entwicklungsabteilungen der ansässigen Wirtschaft, eine hohe Patentintensität und ein überdurchschnittliches Wirtschaftswachstum.

Nachhaltig positive Entwicklung 

Die langfristige Perspektive zeigt, dass sich, trotz zunehmender Attraktivität der Metropolen, auch dem ländlichen Raum positive Zukunftsperspektiven eröffnen. Dies gilt insbesondere für Mainfranken, denn hier konnten einzelne Landkreise bis zu 160 Plätze im Prognos-Ranking zulegen

Geringe Arbeitslosigkeit

Mit einer Arbeitslosenquote von unter drei Prozent (Stand: April 2016) gilt die für die Region Mainfranken Vollbeschäftigung. Für die Azubis, Berufseinsteiger und Arbeitnehmer im Allgemeinen bedeutet das eine komfortable Situation, denn die hiesigen Unternehmen müssen sich um die Besten der Besten bemühen oder anders formuliert: wer in die Region Mainfranken kommt, findet sicher einen Job!

Knapp zehn Prozent (9,8 %) der Ausbildungsstellen waren 2014/2015 unbesetzt. Dieser Umstand fordert Unternehmen heraus, obwohl sie in der Region Mainfranken im Vergleich zu Bayern (10,4 %) besser da stehen. Für Interessenten zu Ausbildungen bedeutet das allerdings eine größere Auswahl, aber auch die Möglichkeit, sich ohne einen Vorlauf von einem Jahr, nämlich auch spontan, für den Ausbildungsstart im jeweilige Jahr noch zu bewerben.

Geringe Schulabbrüche

In 2014 haben nur 3,8 Prozent der Schülerinnen und Schüler ihre Schule ohne einen Abschluss verlassen. Das spricht zum einen für die funktionierende Umsetzung eines Schulsystems durch gute Schulen und Lehrer, freut aber natürlich auch die Unternehmen.

Zukunftsfelder der Wirtschaft

Einsame Spitze ist die Region Mainfranken im Bereich der Beschäftigen in den Zukunftsfeldern der deutschen Wirtschaft. 2015 arbeiteten hier in den Branchen Fahrzeug-/Maschinenbau, Logistik, Forschung sowie Informations- und Kommunikationstechnologien 36,4 Prozent, mehr als im bayerischen (35 %) und deutschlandweiten (81,8 %) Vergleich.

nanana

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