Würzburg - Foto: Pascal Höfig
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Focus-Ärzteliste: 27 Top-Mediziner arbeiten an Uniklinik

27 Experten

Das Recherche-Institut Munich Inquire Media ermittelte für das Nachrichtenmagazin Focus die führenden 2.850 Ärztinnen und Ärzte in Deutschland. Unter ihnen finden sich 27 Experten des Uniklinikums Würzburg.

Führende Mediziner

In der Juli/August-Ausgabe seiner Publikationsreihe „Gesundheit“ veröffentlichte das Nachrichtenmagazin Focus die „Ärzteliste 2016“. Das Verzeichnis führt laut Focus die 2.850 führenden Medizinerinnen und Mediziner Deutschlands auf. Unterteilt ist das umfangreiche Tabellenwerk in 14 Fachgebiete – von Allergie bis Zähne. Diese wiederum gliedern sich in 58 Spezialisierungen, wie Neurodermitis, Parkinson oder Herzchirurgie.

21 Spezialgebiete

In 21 dieser Spezialisierungen finden sich die Namen von insgesamt 27 Ärztinnen und Ärzten des Uniklinikums Würzburg (UKW) – quer über alle Krankheitsgebiete hinweg. Eine besondere Beachtung fand in der Publikation die Expertise von zwei Würzburger Klinikdirektoren: Im Fachbereich „Krebs“ Prof. Hermann Einsele, Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik I, und im Fachbereich „Magen, Darm & Bauch“ Prof. Christoph-Thomas Germer, Direktor der Chirurgischen Klinik. Eine Übersicht der 27 UKW-Medizinerinnen und -Mediziner der Ärzteliste gibt es auf der Homepage des Uniklinikums .

Wie wurde Focus-Ärzteliste erstellt?

Für die Ausarbeitung der Ärzteliste kooperierte Focus mit dem Recherche-Institut Munich Inquire Media (MINQ). Genutzt wurden mehrere Datenquellen. So befragten nach Focus-Angaben fünf Journalisten über mehrere Monate hinweg Mediziner im gesamten Bundesgebiet nach dem Fachkönnen ihrer Kollegen. Im Zentrum stand dabei die Frage: Von wem würden Sie sich selbst behandeln lassen?

Ein weiteres Kriterium für die Einstufung der Ärztinnen und Ärzte war die Anzahl ihrer jeweiligen Fachveröffentlichungen. Um auch die Patientenperspektive einzubeziehen, befragten die Rechercheure Patientenverbände und regionale Selbsthilfegruppen. Hinzu kam die Auswertung von Meinungsbeiträgen von Patienten zu Ärzten und Kliniken in aus Sicht von MINQ seriösen Internetforen.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Universitätsklinikums Würzburg.

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