Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Autofahrer bei Unfall auf A7 schwer verletzt

Mit Rettungshubschrauber in Krankenhaus

OBERNBREIT, LKR KITZINGEN. Am Samstagnachmittag ereignete sich auf der A7 zwischen den Anschlussstellen Gollhofen und Marktbreit in Fahrtrichtung Würzburg ein schwerer Verkehrsunfall.

Einer der Beteiligten wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn in ein Krankenhaus.

Jeep bei Überholmanöver übersehen

Kurz vor 15:30 Uhr kam es auf der A7 auf Höhe der Gemeinde Obernbreit zu dem folgenschweren Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen.

Nach dem aktuellen Erkenntnisstand scherte ein 77-jähriger Toyota-Fahrer, der auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Würzburg unterwegs war, nach links aus um ein vorausfahrendes Fahrzeug zu überholen.

Hierbei übersah er offenbar einen Jeep, der den linken Streifen befuhr. Dieser konnte nicht mehr bremsen und fuhr auf das Heck des Toyotas auf, der sich darauf mehrfach drehte und in die Mittelleitplanke prallte.

Lebensgefährliche Kopfverletzungen

Der 77-Jährige erlitt lebensgefährliche Kopfverletzungen und wurde nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Der 24-jährige Jeep-Fahrer trug nur leichte Verletzungen davon. Ein nachfolgender Audi wurde durch umherfliegende Teile beschädigt, der Fahrer blieb unverletzt.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg wurde zur Rekonstruktion des Unfallhergangs eine Sachverständige an die Unfallstelle gerufen.

Die weiteren Ermittlungen führt die Verkehrspolizeiinspektion Würzburg-Biebelried.

Erhebliche Verkehrsbehinderungen

Wegen der Landung des Hubschraubers war die Autobahn vorübergehend in Fahrtrichtung Würzburg vollständig gesperrt. Auch darüber hinaus entstanden erhebliche Verkehrsbehinderungen die mehrere Stunden andauerten.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Unterfranken.

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