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Würzburg - Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Würzburg

Kinderfest baut die Brücke zu Kindern in Pakistan

Zahlreiche Angebote

Das 41. Internationale Kinderfest steht ganz im Zeichen der Familien. Die Innenstadt ist bereit, den Muttertag zu feiern und liegt besonders in den kleinen Händen der Kinder. Alle sind herzlich eingeladen die zahlreichen Angebote auszuprobieren. Mit Trampolin, Traktorfahrt, Spielangeboten für alle Sinne haben die kleinen Besucher einen riesigen Spaß und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. 

Gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Adolf Bauer in Vertretung des Oberbürgermeisters werden Eberhard Schellenberger, Leiter des BR-Studios Mainfranken und Gudrun Freifrau von Wiedersperg, ehrenamtliche Präsidentin der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe, das Kinderfest auf der Bühne am Unteren Markt eröffnen. Koordiniert wird die Veranstaltung durch die DAHW.

Kulinarisches und Zauberkünstler

Neben dem Comedy-Zauber- und Ballonkünstler Tobi van Deisner gibt es ein buntes Programm mit Tanz, Musik und sportlichen Darbietungen. Die Aktions- und Verpflegungsstände verteilen sich rund um die Bühnen sowie auf den Innenhof des Rathauses, Kürschnerhof und Blasiusgasse. Von 11 bis 17 Uhr gibt es ein unterhaltsames Programm mit Spiel, Spaß und Spannung für Groß und Klein sowie viele kulinarische Angebote.

Die mehr als 1.000 Teilnehmer engagieren sich ehrenamtlich und werden ihre Erlöse für ein Projekt der DAHW in Pakistan spenden. Im Norden des Landes, in Rawalpindi, werden Kinder die an Tuberkulose erkrankt sind nach der oft schwierigen Diagnose behandelt. So wird ihnen der Weg aus der Tuberkulose ermöglicht.

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Mobilitätsparnter DB Regio

Mobilitätspartner des Internationalen Kinderfestes sind Mainfrankenbahn und Main-Spessart-Express – reist entspannt und bequem mit der Bahn an! Mit dem Bayernticket ab 8,60 € klappt das sogar besonders günstig – dann sind Straßenbahn und Bus gleich inklusive! Mit der Mainfrankenbahn beziehungsweise dem Main-Spessart-Express bis zum Würzburger Hauptbahnhof fahren und dann mit der Straßenbahn in die Innenstadt bis zur Haltestelle „Dom“.

Dieser Beitrag beruht auf einer Pressemitteilung der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V.

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